Zermatt lädt wieder ein

Eine Wiedergutmachung für alle, die in dem Kur- und Wintersportort Zermatt von der Typhusepedemie gepackt wurden, hat die Schweiz angekündigt, um der Gefährdung ihres guten Rufes als vorbildliches Touristenland zu begegnen. Allen Erkrankten läßt die Leitung der Schweizerischen Verkehrszentrale ein Schreiben mit dem Ausdruck des Bedauerns und des Mitgefühls zuschicken, samt einer Einladung, in diesem oder im nächsten Jahr einen Erholungsurlaub in der Schweiz zu nehmen. Der Ort kann frei gewählt werden. Zermatt soll nach den Desinfektions-, Sanierungs- und Sicherheitsmaßnahmen ein Muster der Hygiene für alle anderen Fremdenverkehrsorte der Schweiz werden. Die besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Trinkwasserversorgung, dem vermutlichen Herd der Epedemie. Am 1. Juni sollen die Hotels in Zermatt wieder geöffnet werden.

„Helgoland“ nach Helgoland

1600 Fahrgäste finden auf dem neuen Seebäderschiff „Helgoland“ Platz, die wie das „Wappen von Hamburg“, ihre ein Jahr ältere Schwester, den Schnelldienst zu der Nordseeinsel Helgoland aufgenommen hat. Es gibt auf dem Schiff sieben Gesellschaftsräume und eine Cafeteria mit Selbstbedienung.

Ohne Paß nach Skandinavien

Vom ersten Juni an werden Deutsche aus der Bundesrepublik, Franzosen, Schweizer und Österreicher ohne Paß nach Skandinavien reisen können. Der Personalausweis genügt.

Kinderpension und Babysitter