In der Bundesrepublik waren Ende Juli 154 000 mehr ausländische Arbeitskräfte beschäftigt als vor Jahresfrist. 804 000 Ausländer sind nun bei deutschen Arbeitgebern tätig; darunter 166 000 Mädchen und Frauen. Die Italiener stellen mit 300 000 den größten Teil, gefolgt von 117 000 Spaniern, 106 000 Griechen, 58 000 Niederländern, 51 000 Österreichern und 44 000 Jugoslawen. 15 000 Beschäftigte waren außerdem asiatischer Nationalität, 11 500 kamen aus afrikanischen Staaten, 6700 aus den Vereinigten Staaten und 500 aus dem fernen Australien.