Zeittafel

Universität Bochum:

18. Juli 1961:

Beschluß des Landtages des Landes Nordrhein-Westfalen über Errichtung einer Universität in Bochum.

15. September 1961:

Konstituierung des Gründungsausschusses für die Universität Bochum.

8. Januar 1962:

Der Gründungsausschuß wird zugleich Berufungsausschuß.

Zeittafel

4. Mai 1962:

Vorlage des Entwurfs der Strukturpläne bei der Landesregierung.

2. Juli 1962:

Grundsteinlegung des ersten Gebäudes auf dem Universitätsgelände.

3. Dezember 1962:

Verabschiedung der Denkschrift des Gründungsausschusses "Empfehlungen zum Aufbau der Universität Bochum" und deren Übergabe an die Landesregierung.

14. Februar 1963:

Zeittafel

Entscheidung des Preisgericht über die Entwürfe des städtebaulichen Ideenwettbewerbs für die Universität.

Universität Bremen:

28. Juni 1961:

Zustimmungsbeschluß der Bürgerschaft (Landtag) von Bremen zur Errichtung einer Universität auf der Grundlage der Denkschrift von Hans Werner Rothe und Auftrag an den Senat, über die finanziellen Grundlagen dieses Planes zu verhandeln.

15. Januar 1962:

Konstituierung eines Beratungsausschusses für die Universität Bremen.

31. Mai 1963:

Zeittafel

Verabschiedung der "Empfehlungen des Beratungsausschusses für die Gründung einer Universität zu Bremen" und deren Übergabe an den Senat.

Universität Konstanz:

22. April 1961:

Berufung eines Gutachter-Gremiums zur Frage der Neugründung einer Universität durch den Kultusminister des Landes Baden-Württemberg.

17. Juli 1961:

Erste Beratung des Gutachter-Gremiums.

20. Dezember 1962:

Zeittafel

Abschließende Beratung der Voten der Gutachter über die Struktur und den Standort einer Universität.

16. April 1963:

Übergabe einer "Denkschrift über die Errichtung von wissenschaftlichen Hochschulen in Baden-Württemberg" (u. a. Teil I: Neugründung einer Universität) der Landesregierung an den Landtag; zugleich Empfehlung des Ministerrates, Konstanz als Standort zu bestimmen.

30. Mai 1963:

Verhandlung des Landtages über die am 16. April 1963 vorgelegte Denkschrift der Regierung und Überweisung an die zuständigen Landtagsausschüsse zur weiteren Beratung.