Cyrus C. Sulzberger schreibt in der New York Times, der deutsch-französische Vertrag sei weder so gut wie angepriesen noch so gefährlich wie behauptet... „Er ähnelt jedem anderen Pakt, den Kaiser Wilhelm und Zar Nikolaus 1905 auf Björkoe schlossen, ein Zweck dieses Abkommens, das bald zum toten Buchstaben wurde, war es, Frankreich auf Kosten seines Verbündeten England zum Zusammengehen mit den beiden Unterzeichnern zu zwingen... Manche vermuten, de Gaulles deutsch-französischer Vertrag habe das Ziel, Bonn an außerehelichen Flirts mit Amerika zu hindern. Doch Erhard hat sich als sehr flirtbereit entpuppt. Es wird interessant sein, de Gaulles Reaktion zu beobachten. Er hält diesen Monat seine Pressekonferenz ab, und Pressekonferenzen sind für de Gaulle, was die Scala für Maria Callas ist.“