Eine Antwort eigener Art wurde dem Buch von Etiemble aus Amerika zuteil. In der „New York Times“ beklagte Russell Baker die Gefährdung des Amerikanischen durch das Französische. Auch hier entstehe eine neue Mischsprache, „Englench“ (als Enzösisch zu verdeutschen):

Wenn Frankreich vom „Frenglischen“ bedroht ist, so sind die Vereinigten Staaten seit Jahren vom Enzösischen unterwandert worden, einer üblen Sprache, die das nasale n, den accent aigu und den stummen Konsonanten mobilisiert, um denjenigen, der sonst ein reines Englisch spricht, zu bevormunden und zu demoralisieren.

Wenn der Englischsprechende zum Beispiel ein menu sieht, auf dem hors d’oeuvres oder canapes angeboten werden, so erwartet er, daß das Essen mehr kostet, als es wert ist. Wird er protestieren? Er wagt es nicht. Er ist ein Opfer des Enzösischen.

In Dutzenden geschäftlicher Situationen unterminiert das Enzösische die wirtschaftliche und geistige Sicherheit. Der eingeschüchterte Englischsprechende wird am Geldbeutel geschröpft, wenn er das Wort chapeau (zu teurer Hut) sieht; peignoir (Morgenrock); negligee (Nachthemd) chemise (Kleid für magere Frauen); cinema (frivoler Film); pate (Leberwurst); chic (teuer); haute cuisine (raffinierte Küche) oder potato du jour (Kartoffel von gestern).

Die Zeit ist reif für eine Entspannung (détente) der Beziehungen zu Frankreich. Um einen Anfang zu machen, könnten wir unsere snack-bars und Dinky-Toys zurücknehmen, sofern Frankreich dafür seinen elan und sein Gebäck à la mode zurückzieht.