In den Jahren zwischen 1920 und 1933 konnte die Zulassung eines Films versagt werden bei „Gefährdung der Sicherheit und Ordnung, bei Verletzung des religiösen und sittlichen Empfindens, bei verrohender, entsittlichender, das deutsche Ansehen oder die Beziehungen zum Ausland gefährdender Wirkung“. Daß damals kaum Filme verboten wurden, spricht dafür, daß Filmproduzenten, Filmjuroren und wahrscheinlich auch das Publikum besser gewesen sein müssen. E. M.