Die Vor- beziehungsweise Nachteile mancher Schreibe beziehungsweise Rede sind einbeziehungsweise vielfältig. Denn wer, wie immer auch, vor- beziehungsweise angibt, hat, so meint er beziehungsweise ahnt er nur, mehr vom Leben. Doch leider ist die Rede beziehungsweise Schreibe töricht statt weise, braucht sie, wie zuvor gebraucht, „beziehungsweise“.

Was sind das für weise Beziehungen, welche sich mit „beziehungsweise“ vor- beziehungsweise ausweisen? Das sind doch recht dunkle Verziehungen beziehungsweise -rungen, die sich bloß beziehungsweise dünken!

Es wäre daher zu empfehlen:

Übersetze „beziehungsweise“ ins Deutsche und sage: „und“; übersetze „beziehungsweise“ ins Deutsche und sage: „oder“; übersetze „beziehungsweise“ ins Deutsche und sage: „vielmehr“, „besser gesagt“.

Freilich gibt es einige berechtigte Fälle von „respectivement“, „respectively“, „beziehungsweise“. Nur sind sie selten.

Warum spricht oder schreibt dann der Nachkriegs- und Neudeutsche, der Gelehrtenstand einbegriffen, auch in seinem post-nazistischen Wörterbuch ein Sprachunmensch, bei jeder undeutlich gewollten Aufzählung, Alternative, Korrektur der Rede, statt richtig „und“, „oder“, „vielmehr“ zu sagen, den Wortschwaden, das Gedankenschnapp-Füllsel „beziehungsweise“?

Heutige Formulierung eben dieses Satzes: Warum nun spricht bzw. schreibt der Nachkriegsbzw. Neudeutsche, der Gelehrtenstand einbegriffen ... bei jeder undeutlich gewollten Aufzählung bzw. Alternative bzw. Korrektur der Rede, statt richtig „und“ bzw. „oder“ bzw. „vielmehr“ zu sagen, den Wortschwaden bzw. das Gedankenschnapp-Füllsel „beziehungsweise“?