Sehr sehenswert:

Bereits besprochen: „Abschied von gestern (Anita G.)“, von Alexander Kluge. „Alexander Newskij“, von Sergej M. Eisenstein. „Der Glanz des Hauses Amberson“, von Orson Welles. „Der Soldat“, von Jean-Luc Godard. „Der Würgeengel“, von Luis Buñuel. „Der zerrissene Vorhang“, von Alfred Hitchcock. „Fahrenheit 451“, von François Truffaut. „Hallelujah – die Hügel“, von Adolfas Mekas. „Mamma Roma“, von Pier Paolo Pasolini. „Wenn Katelbach kommt“, von Roman Polanski.

Sehenswert:

„Die gefürchteten Vier“ (The Professionals). Vier amerikanische Kämpen des mexikanischen Revolutionshelden Villa kehren nach Jahren an die Stätte einstiger idealistischer Taten zurück, um – für Geld! – einen Auftrag auszuführen, dessen Fragwürdigkeit sie erst spät erkennen. Weniger in den Klagen über die verlorene politische Unschuld, die das Drehbuch ihnen in den Mund legt, als durch die Brüchigkeit von Situationen, Gesten, Attributen, Bildern, die er vorführt, beschwört Richard Brooks das Zerbrechen des Glaubens an die amerikanische Mission in der Welt. Mit Burt Lancaster, Robert Ryan, Lee Marvin, Jack Palance und Claudia Cardinale und in Farbe.

Bereits besprochen: „Das Irrlicht“, von Louis Malle. „Der Schatten“, von Jerzy Kawalerowiez. „Ein Fall für Harper“, von Jack Smight. „Ein Mann wird gejagt“, von Arthur Penn. „Pharao“, von Jerzy Kawalerowicz. „Romeo, Julia und die Finsternis“, von Jiri Weiss.

Langweilig:

„Bei Ami 2000 oder: Wie verführt man einen Playboy?“ von Michael Pfleghar. „Das gewisse Etwas der Frauen“, von Luciano Salce. „Die Bibel“, von John Huston. „Die großen Schnauzen“, von Robert Enrico. „Doktor Schiwago“, von David Lean. „Eine Million Jahre vor unserer Zeit“, von Don Chaffey. „Halb elf in einer Sommernacht“, von Jules Dassin. „Immer Ärger mit den Engeln“, von Ida Lupino. „Mademoiselle“, von Tony Richardson. „Maigret und sein größter Fall“, von Alfred Weidenmann. „Scharfe Kurven für Madame“, von Jacques Resnard.