Ex-König Saud von Saudi-Arabien will sich nach einem Jahr europäischen Exils in Ägypten niederlassen, das zur Zeit mit seinem Nachfolger, König Feisal, arg zerstritten ist.

F. Kingsley Sanders, einer der führenden britischen Krebsspezialisten, wird in New York Direktor eines neuen Instituts zur Krebsbekämpfung, das gleichsam für ihn erst gebaut wurde.

Leonid Breschnew, Generalsekretär der sowjetischen Kommunistischen Partei, wurde zu seinem 60. Geburtstag zum „Held der Sowjetunion“ ernannt. Dieser Ehrentitel wurde zum erstenmal seit dem Sturz Chruschtschows wieder vergeben.

Francis Kardinal Spellman wird seine traditionelle Christmesse für die amerikanischen Truppen in Vietnam vom Heiligen Abend auf den Nachmittag verlegen, damit die Gläubigen nicht durch nächtliche Überfälle der Vietcongs gefährdet werden.

Adolf von Thadden, der 2. Vorsitzende der NPD, bekannte sich zur Rassentrennung: Gott habe verschiedene Rassen geschaffen, damit sie nebeneinander und nicht gegeneinander lebten.

Bill Moyers, der 32 Jahre alte Pressechef des Weißen Hauses und Mitarbeiter Johnsons seit zwölf Jahren, ist aus dem Staatsdienst ausgeschieden und wird Herausgeber und Chefredakteur der reichen Tageszeitung „Newsday“ in Long Island. Sein Nachfolger, der Texaner George Christian, wird Johnsons vierter Pressesprecher sein.

Francisco Franco, spanischer Staatschef und Generalissimus, ließ sich quasi auf Lebenszeit in seinem Amt bestätigen. 95,9 Prozent der Wähler stimmten im Referendum über die Verfassungsänderung, die Francos Befugnisse kaum schmälert, mit „Ja“.