Sehr sehenswert:

Bereits besprochen: „Abschied von gestern (Anita G.)“, von Alexander Kluge. „Alexander Newskij“, von Sergej M. Eisenstein. „Der Soldat“, von Jean-Luc Godard. „Der Würgeengel“, von Luis Buñuel. „Der zerrissene Vorhang“, von Alfred Hitchcock. „Fahrenheit 451“, von François Truffaut. „Wenn Katelbach kommt“, von Roman Polanski. „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, von Mike Nichols.

Sehenswert:

Bereits besprochen: „Das Irrlicht“, von Louis Malle. „Die Nibelungen I – Siegfried“, von Harald Reinl. „Die gefürchteten Vier“, von Richard Brooks. „Die Todes-Ranch“, von Joseph Pevney. „Ein Fall für Harper“, von Jack Smight. „Pharao“, von Jerzy Kawalerowicz.

Langweilig:

„Das Mädchen aus der Cherry-Bar“ (The Gambit), von Ronald Neame, ist ein dünner Aufguß von „Topkapi“, das ein dünner Aufguß von „Rififi“ war. Planung und Durchführung eines „großen Coups“: wie gehabt, nur daß die Gauner sich hier zunächst besonders dämlich anstellen. Die Autoren, denen offenbar der mäßige Einfall – erst wird der Plan durchexerziert und dann Punkt für Punkt, wie er nicht klappt – auf der Seele lag, ließen nichts unversucht, sich aus der Affäre zu ziehen, und probierten es auch mit der Ironie. Das Ergebnis: Komisch wird der Film dadurch zwar nicht, aber jede kriminalistische Spannung kommt abhanden. Für die Filmbewertungsstelle steigt der Wert eines Konzepts offenbar mit der Verdünnung: „Rififi“ bekam kein Prädikat, „Topkapi“ wurde mit „wertvoll“ und dieser Film sogar mit „besonders wertvoll“ ausgezeichnet.

„Das gewisse Etwas der Frauen“, von Luciano Salce. „Der Glückspilz“, von Billy Wilder. „Die Bibel“, von John Huston. „Die großen Schnauzen“, von Robert Enrico. „Eine Million Jahre vor unserer Zeit“, von Don Chaffey. „Halb elf in einer Sommernacht“, von Jules Dassin. „Hawaii“, von George Roy Hill. „Immer Ärger mit den Engeln“, von Ida Lupino. „Scharfe Kurven für Madame“, von Jacques Resnard. „Zwei tolle Kerls in Texas“, von Michael Gordon.