Reiseführer

Auf englisch: „Blue Guide“ (der beste), „Ireland for everyman“ von H. A. Piehler (brauchbar). – Auf deutsch: „Nagels Reiseführer Großbritannien und Irland“ (sachlich, kunsthistorisch genau); „Großbritannien und Irland – Sternfahrten 7“ (Lesebuch, manches ist geschludert, manches gut geschildert). Fazit: ein Führer genügt nicht.

Essen

Irish Stew ist eine Legende. Besser sind: Austern, Lachs (sehr billig), Räucherlachs, Steaks in Variationen. Man trinkt schwarzen Tee, bitteren Kaffee, Whiskey, Irish Coffee (mit Whiskey; einer wärmt und wirkt wie zwei Grogs), Guinness Dunkelbier (Stout).

Unterkunft und Pauschalreisen

Risikolos und angenehm, aber teuer: Hotels mit internationalem Standard. Hotels der Mittelklasse sind relativ selten, von der untersten Preisklasse raten manche Iren ab. Privatquartiere meist billig und zu empfehlen. Bauernhäuser. Auskünfte gibt der „Official Guide to Irelands Hotels, Guesthouses, Holiday Camps“, mit dem Supplement „Farmhouses“. Genaue Angaben. Pauschalreisen deutscher Reiseunternehmen: DER, Scharnow, ADAC, Klinger-Reisen, Terra-Nova. Beispiele:

Flugreise ab Frankfurt: 7 Tage zur Pferdeschau in Dublin 740 Mark (ADAC). Flugreise ab Frankfurt: 15 Tage Gruppenrundreise ab 1325 Mark (Karawane Studienreisen),