schnelleren Ostasiendienst nämlich, die Dinge so gut in den Griff bekommen zu haben, so wenig glücklich scheint man darüber zu sein, daß die Konkurrenz bereits zu einer weiteren Großinvestition zwingt. Man glaubte, wie Vorstandsmitglied Dr. Kulenkampff es formulierte, vorläufig zumindest noch gegen die Krankheit „Containeritis“ immun zu sein. Sowohl der Nordlloyd als auch die befreundete Hapag haben aber erkennen müssen, daß das von den USA bestimmte Tempo zum Mitmachen zwingt. Obwohl die Entwicklung des Containerverkehrs beiden Reedereien weiterhin als unsicher und risikoreich erscheint, wollen sie gemeinsam vier Containerschiffe bestellen. Diese ohne große Freude beschlossene Investition aber wird jeden der beiden Partner rund 70 Millionen Mark kosten, wobei der Preis für die Container noch draußen vor ist. lt