Heinz P. hatte einen Unfall. Schaden am eigenen Fahrzeug 700 Mark. Schuldfrage ungeklärt. P. fühlt sich im Recht (er ist es auch) und beauftragt einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung seiner Interessen. Die gegnerische Versicherung bietet dem Rechtsvertreter das, was heute schon als branchenüblich gelten kann: einen faulen Vergleich. 200 Mark Schadenersatz (in Worten: zweihundert) bei einem Anwaltshonorar auf der Basis von 1000 (in Worten: tausend) Mark. Der Rechtsanwalt akzeptiert. Kommentar der Versicherung: Nur so können die derzeitigen Prämien gehalten werden. T. V.