Sehr sehenswert:

„Die Braut trug Schwarz“, von François Truffaut. „Die Straße von Korinth“, von Claude Chabrol. „Ein Liebesfall“, von Dušan Makavejev. „Das junge Mädchen“, von Luis Buñuel. „Iwan der Schreckliche I“, von Sergej M. Eisenstein. „Liebelei“ und „Lola Montez“, von Max Ophüls. „Jagd auf James A.“, von Mervyn LeRoy.

Sehenswert:

„Die unverbesserlichen Drei“, von Boris Sagal. Zum soundsovielten Male taucht Napoleon Solo hier auch auf der Kinoleinwand auf. Nicht gegen die Drossel fechten der gute Onkel und Napoleon, sondern gegen den vertrauten bösen Professor zuerst und einen Gangster dann, der die Erfindung des Professors auf die Seite schafft, um mit ihrer Hilfe die Welt zu besitzen: Der Witz dieses Originals übertrifft mühelos den der zahlreichen Agentenfilm-Parodien, die den Agentenfilmen gefolgt sind.

„Die fünf Geächteten“, von John Sturges. „Das Mörder-Syndikat“ und „Der schnellste Weg zum Jenseits“, von David Lowell Rich. „Die fünf Vogelfreien“, von Vincent McEveety.

Ferner laufen:

„Sexy Gang“, von Henry Jacques. Dürftig gekleidet schliddert ein Mädchen in eine krumme Sache, doch da kommt ein Maler, der von Liebe spricht, und der Sieg der Tugend ist nicht mehr aufzuhalten. Hochgeschlossen und an seiner Hand tritt das Mädchen am Ende ein neues Leben an. Was es so alles gibt.

Zusammengestellt und kommentiert von Uwe Nettelbeck. Aufgenommen in diese Liste werden möglichst viele Filme, möglichst in der Woche ihrer westdeutschen Erstaufführung.