Die Automobilindustrie atmet auf. Die Deutschen kauften in diesem Frühjahr wieder mehr Autos und die Auftragsbücher sind für die nächsten Monate bereits gefüllt. Allerdings ist die Inlandsnachfrage im Vergleich zu den Exportbestellungen bei den deutschen Firmen noch ruhig. Die großen Verlierer auf dem deutschen Markt waren Ford und Opel. Das halbamerikanische Styling ist bei den Deutschen offensichtlich nicht sehr gefragt. Die romanische Linie der französischen und italienischen Firmen dagegen lockt die deutschen Autofahrer immer mehr. Aber auch die Preise spielen kräftig mit. Gerade Fiat und auch Renault, die erfolgreichsten Ausländer auf dem deutschen Markt, bieten immer mehr Auto für wenig Geld.