Sehr sehenswert:

„Der eiskalte Engel“, von Jean-Pierre Melville. „Das junge Mädchen“, von Luis Buñuel. „Jagd auf James A.“, von Mervyn LeRoy. „Die Braut trug Schwarz“, von François Truffaut.

Wieder im Kino: Lola Montez“, von Max Ophüls. „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“, von John Ford. „Zazie“, von Louis Malle. „Vera Cruz“, von Robert Aldrich.

Im Fernsehen: „Die Marx Brothers in der Oper“, von Sam Wood. Nur noch in Nummern tobt sich hier die anarchistische Vehemenz der Marx Brothers aus, ein ordentliches Drehbuch befriedet sie und unterwirft ihre Aktionen einem banalen Sinn. Aber obwohl der Film darum mit den früheren Filmen der Marx Brothers, mit „Duck Soup“ zum Beispiel, nicht zu vergleichen ist, gehören die in ihm präsentierten Nummern dennoch zu den Glanzstücken der Marxschen Komik. ARD am 10. August.

Sehenswert:

„Django und die Bande der Gehenkten“, von Ferdinando Baldi.

Ferner laufen: