Zweitausend Jahre stand der Tempel von Dendur am Nil und erinnerte an die Brüder Petesi und Pihor, die dort in den Fluten ertranken. Ab 1972 wird das ägyptische Monument in New York stehen, wieder mit der Frontseite nach Osten. Statt der Fluten des Nils wälzt sich dann der Verkehr der Fifth Avenue vor seinen Pforten. Die Amerikaner wollen das Kunstwerk jedoch von der Außenwelt abschirmen: Eine riesige Glasglocke wird darübergestülpt.