Sehr sehenswert:

„Das junge Mädchen“, von Luis Buñuel. „Der eiskalte Engel“, von Jean-Pierre Melville. „Jagd auf James A.“, von Mervyn LeRoy. „Die Straße von Korinth“, von Claude Chabrol. „Die Braut trug Schwarz“, von François Truffaut.

Wieder im Kino: „Liebelei“ und „Lola Montez“, von Max Ophüls. „Iwan der Schrecklicher I“, von Sergej M. Eisenstein. „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“, von John Ford. „Vera Cruz“, von Robert Aldrich. „Rio Bravo“, von Howard Hawks. „Der verrückte Professor“, von Jerry Lewis. „Hölle der tausend Martern“, von Samuel Fuller. „Jesse James“, von Henry King. „The Westerner“, von William Wyler.

Im Fernsehen: „Atalante“, von Jean Vigo. Der ein Jahr nach „Zéro de Conduite“ entstandene dritte und letzte lange Film des großen französischen Regisseurs. Das ZDF zeigt am 2. September die nach dem Tode Jean Vigos von seinen Freunden besorgte Originalversion des 1934 gedrehten Films, der zunächst von seinen Produzenten verstümmelt und entstellt worden war.

Sehenswert:

„Die Ratten erwachen“, von Živojin Pavlovic. „Das Gold von Sam Cooper“, von Lucio Fulci. „Planet der Affen“, von Franklin J. Schaffner. „Todestanz eines Killers“, von Anthony Mann und Lawrence Harvey. „Die Stunde des Wolfs“, von Ingmar Bergman. „Die fünf Geächteten“, von John Sturges.

Wieder im Kino: „Blutige Diamanten“, von William Dieterle. „Zazie“, von Louis Malle. „Stadt in Angst“, von John Sturges. „Lolita“, von Stanley Kubrick. „Der Prozeß“, von Orson Welles.