Sehr sehenswert:

„2001: Odyssee im Weltraum“, von Stanley Kubrick. „Das junge Mädchen“, von Luis Buñuel. „Der eiskalte Engel“, von Jean-Pierre Melville. „Die Braut trug Schwarz“, von François Truffaut.

Wieder im Kino: „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“, von John Ford. „Vera Cruz“, von Robert Aldrich. „Lola Montez“, von Max Ophüls. „Tote schlafen fest“, von Howard Hawks.

Sehenswert:

„Die Ratten erwachen“, von Zivojin Pavlovic. Wieder im Kino: „Zazie“, von Louis Malle.

Ferner laufen:

„Ein Abend, ein Zug“, von André Delvaux. Yves Montand gibt einen flämischen Professor der Linguistik, Anouk Aimée seine französische Geliebte, André Delvaux einen Problemfilm: Der Sprachenstreit in Belgien, eine Verstimmung zwischen den Liebenden, Rückblenden, dann entgleist der Zug, den beide bestiegen haben. Dem Professor träumt es, daß der Zug ihn in einer verlassenen Gegend absetzt, daß er in ein Dorf gerät, in dem ihm seine Wissenschaft nicht hilft, sich mit den Bewohnern zu verständigen, von der Geliebten auch, die das Zugunglück nicht überlebt. Trauer liegt über allem, edle Farben hüllen es ein, Erhabenes mischt sich in die Konversationen; vielleicht entwickelt sich doch noch ein Genre à la Lelouch.