Die wichtigsten Handelspartner der Sowjetunion sind ihre europäischen Satelliten-Staaten. Die Handelspolitik Rußlands hat auch im wirtschaftlichen Bereich das Ziel, die Länder des Ostblocks möglichst fest zu binden und eine möglichst große Unabhängigkeit von den westlichen Industrienationen zu erreichen. Rußland ist dabei auf einigen Spezialgebieten von den wichtigsten Partnern, DDR, Tschechoslowakei und Polen abhängig. Diese Länder liefern hochwertige Industrie- und auch Konsumgüter in die UdSSR. Zum Beispiel Maschinen und optische Erzeugnisse, aber auch Fernseh- und Radiogeräte. Von der Sowjetunion erhalten sie dafür Rohstoffe, hauptsächlich Erdöl, Erdgas und Erze.