Wenn die ZEIT einen ihrer Aufsätze abgedruckt hat, stapeln sich in der Leserbriefredaktion die Zuschriften. Auszüge aus solchen Briefen der vergangenen Woche:

„Man hört sie gern, die klugen und mutigen Worte aus dem Munde einer schönen Frau. Doch was würde sie sagen, wenn sie häßlich wäre? Freiheit, die ich meine...“ (Karl-Heinz List, Hamburg).

„Vielleicht heißt sie in Wirklichkeit Löwina Vierzehnhäßlich und muß sich deshalb abreagieren?“ (Werner Krause, Geesthacht).

„Ihr Mut, ihre souveräne, ehrliche Betrachtungsweise ohne Ansehen der Person und der Parteien, ihre Darstellungskunst, ihr geistreicher Plauderton sind beglückend...“ (Ludwig Graßmann, Weiden).

„Es ist mir völlig unverständlich, wie die Redaktion der ZEIT es zulassen kann, daß Leute wie Leona Siebenschön zu ihren Mitarbeitern gehören...“ (Walter Winkler, Erlangen).

„Meinen Glückwunsch, Frau Siebenschön, zu diesem bisher am meisten ausgereiften Artikel!“ (Ingrid Steffen, Weissach).

„Leona Siebenschöns Artikel finde ich erheiternder als die Seite ‚Scherz, Satire und Ironie‘...“ (Irma Loos, Aschaffenburg).