Sehr sehenswert:

„2001: Odyssee im Weltraum“, von Stanley Kubrick. Es wird wahrscheinlich noch Monate dauern, ehe dieser Film, der auf die Cinerama-Kinos angewiesen ist, wenigstens in allen deutschen Großstädten gelaufen sein wird; in Hamburg zum Beispiel ist das Kino, in dem er laufen soll, noch von David Leans „Doktor Schiwago“ blockiert.

„Rosemaries Baby“, von Roman Polanski. Mit dem letzten Dreh, den die Geschichte nimmt, verweigert Roman Polanski dem Zuschauer die gruselfilmübliche Auflösung des Schreckens; es wird nicht erklärt, was hinter allem steckte, daß eigentlich kein Anlaß zum Gruseln war: Roman Polanskis Film endet mit einer Wendung, mit der Gruselfilme sonst eher beginnen.

„Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos“, von Alexander Kluge. „Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß“, von Jean-Luc Godard. „Paris gehört uns“, von Jacques Rivette.

Wieder im Kino: „Liebelei“ und „Lola Montez“, von Max Ophüls. „Rio Bravo“, von Howard Hawks. „Der große Apache“, von Robert Aldrich. „Frankenstein“, von James Whale. „Winchester 73“, von Anthony Mann.

Sehenswert:

„Das Mädchen Nanami“, von Susumu Hani. Ferner laufen: