Sehr sehenswert:

"Die Chronik der Anna Magdalena Bach", von Jean-Marie Straub. "Kelek", von Werner Nekes. "Schande", von Ingmar Bergman. "Gertrud", von Carl Th. Dreyer. "Falstaff", von Orson Welles. "Paris gehört uns", von Jacques Rivette. "Bike Boy", "I, a Man" und "The Nude Restaurant", von Andy Warhol. "... denn sie wissen nicht, was sie tun", von Nicholas Ray. "The Thin Man – Der Unauffindbare", von W. Van Dyke.

Im Fernsehen: "Kinderwagen", von Bo Widerberg, WDR III am 5. April. "Goldrausch", von Charles Chaplin; ZDF am 6. April. "Abschied in der Dämmerung", von Yasujiro Ozu, Bayern III am 6. April. "Ich beichte", von Alfred Hitchcock, ARD am 7. April. "Gags mit Max", mit Max Linder, Hessen III am 7. April.

Sehenswert:

"Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß", von Jean-Luc Godard. "Teorema", von Pier Paolo Pasolini. "In der Stadt S.", von Jossif Cheifiz. "Spartacus" und "2001: Odyssee im Weltraum", von Stanley Kubrick. "Rosemaries Baby", von Roman Polanski. "Der Partyschreck", von Blake Edwards. "Bullitt", von Pater Yates.

Ferner laufen:

"Das Leben, die Liebe und der Tod", von Claude Lelouch. Es beginnt wie Hitchcocks "Der falsche Mann" und endet wie Cayattes "Wir sind alle Mörder", aber die Synthese ist unverwechselbar Lelouch. Ein Fall aus der Polizei- und Justizchronik, Leben und Tod eines Prostituiertenmörders (das interessante Tatmotiv: partielle Impotenz), ist ihm abwechselnd Anlaß zu Idylle, Thrill, Neugier, Tristesse und Grauen. Farbig filmt er den gutfranzösischen Alltag des Zugereisten (Simca-Arbeiter, organisiert, verheiratet, Kind, Geliebte), aber schwarzweiß sein Dasein in der Todeszelle und das Ende unterm Fallbeil. Besucherstimme beim Verlassen des Kinos: "Einschläfern ist doch die humanste Methode."