Sehr sehenswert:

"Die Chronik der Anna Magdalena Bach", von Jean-Marie Straub. "Paris gehört uns", von Jacques Rivette. "Gertrud", von Carl Th. Dreyer. "Schande", von Ingmar Bergman. "Falstaff", von Orson Welles. "Bike Boy", "I, a Man" und "The Nude Restaurant", von Andy Warhol. "... denn sie wissen nicht, was sie tun", von Nicholas Ray. "The Thin Man – Der Unauffindbare", von W. S. Van Dyke.

Im Fernsehen:

"Herr Satan persönlich", von Orson Welles. Ein Höhepunkt nicht nur im Werk seines Autors, sondern auch in der Geschichte des Thrillers, des Abenteuerfilms, des phantastischen Films, also des Films überhaupt, und eine Fabel über die Macht und die Wahrheit. Im Auftrage eines Magnaten, der vorgibt, die Erinnerung an seine Vergangenheit verloren zu haben, forscht ein Mann dieser nach – um zu entdecken, daß es seihe wirkliche Aufgabe ist, Zeugen jener Vergangenheit aufzuspüren, damit sein Auftraggeber sie töten lassen kann. Mehr als "Citizen Kane" (in dessen Schatten er zu Unrecht geblieben ist) ist dies der Film einer Recherche: Was dem "Rechercheur" zunächst als wertfreie Suche nach einer verborgenen Wahrheit erscheint, erweist sich als ein zerstörerischer Akt, den er blind im Auftrage der Macht ausführt. ARD am 12. April.

Sehenswert:

"Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß", von Jean-Luc Godard. "Teorema", von Pier Paolo Pasolini. "In der Stadt S.", von Jossif Cheifiz. "Spartacus" und "2001: Odyssee im Weltraum", von Stanley Kubrick. "Rosemaries Baby", von Roman Polanski. "Der Partyschreck", von Blake Edwards. "Bullitt", von Peter Yates.

Im Fernsehen: