Sehr empfehlenswert:

"Week-End", von Jean-Luc Godard. "Geraubte Küsse", von François Truffaut. "Paris gehört uns", von Jacques Rivette. "Chronik der Anna Magdalena Bach" und "Der Bräutigam, die Komödiantin und der Zuhälter", von Jean-Marie Straub. "Gertrud", von Carl Th. Dreyer. "Schande", von Ingmar Bergman. "Falstaff", von Orson Welles. "I a Man", "Bike Boy" und "The Nude Restaurant", von Andy Warhol. "... denn sie wissen nicht, was sie tun", von Nicholas Ray. "The Thin Man – Der Unauffindbare", von W. S. Van Dyke.

Sehenswert:

"Mercenario – Der Gefürchtete", von Sergio Corbucci. Fast ein Lehrstück über die List und die Hoffnung. Als am Ende Paco, der kleine mexikanische Revolutionär, dem blonden Gringo zuruft: "Ich habe meinen Traum, du hast nie einen Traum gehabt!" – da sitzt er schon wieder in der Falle, und der listige Gringo muß ihn rausschießen. Dessen Abschiedswort: "Träum nur, aber mit offenen Augen!" Was vorausgeht, gehorcht dem Schema des Genres. Ununterbrochen metzelt eine Partei die andere und wird von einer dritten gemetzelt. Nur die Farben sind heller, es gibt ein paar elegante Arrangements, und Giovanna Ralli ist wunderschön. Aber davon, daß Corbucci sich die Moral seiner Geschichte selbst zum Regieprinzip gemacht hätte, kann nicht die Rede sein. Seine Bilder haben nichts von Träumen und verraten keinen offenen Blick.

"Michael Kohlhaas, der Rebell", von Volker Schlöndorff. "Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß", von Jean-Luc Godard. "Teorema", von Pier Paolo Pasolini. "In der Stadt S", von Jossif Cheifiz. "Spartacus" und "2001: Odyssee im Weltraum", von Stanley Kubrick. "Rosemaries Baby", von Roman Polanski. "Der Partyschreck", von Blake Edwards. "Bullitt", von Peter Yates.

Im Fernsehen: "Die Rechnung ging nicht auf" (1956), von Stanley Kubrick. Gangsterfilm. ARD am 3. Mai. "Der Mann aus dem Westen" (1958), von Anthony Mann. Western. ARD am 4. Mai. "Peppermint frappé", von Carlos Saura. Psycho-Krimi. ARD am 6. Mai.

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