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Im Hafen Mandraki der Inselhauptstadt Kos drängen sich die kleinen, verwitterten Frachter, die den Handel in der Ägäis besorgen, und die Fischerboote wie auf einer alten Seekarte. Etwas abseits liegt ein feineres Motorboot für Passagiere, kleiner als ein Alsterrundfahrtschiffchen, mit dem großspurigen Namen "Kos Expreß". Man kann es mieten und sich, wenn genug Teilnehmer zusammenkommen, für 200 Drachmen (etwa 25 Mark) nach Bodrum über das Meer hinüberbringen lassen. Der Ort steht auf dem alten Halikarnass auf dem asiatischen Kontinent, wo sich einst das Grabmal von dem Karerkönig Mausolos befand, eines der sieben Weltwunder der Antike. Die türkische Küste ist zum Greifen nahe, nur zwanzig Kilometer entfernt. Eines Tages kann man nicht widerstehen und fährt hinüber ...

Auch andere Inseln des Dodekanes ("zwölf Inseln", tatsächlich sind es dreizehn) sind nahe: Kalymnos, die durch das harte Leben der Schwammtaucher einen traurigen Ruf hat, oder weiter südlich Nisyros, die grüne Insel mit ihren schwefelhaltigen Heilquellen. Auf der langen Uferstraße in Kos (8000 Einwohner, auf der ganzen Insel leben 18 000) schlendern die Seeleute, allein, ohne Mädchen. Schiffe, die hereinkommen, fahren an der großen Umfassungsmauer einer Kreuzritterburg vorbei, die an einer Mauer auf der Seeseite Wappen und Kardinalshut des französischen Großmeisters Peter von Aubusson trägt. Täglich läuft von Piräus das Fährschiff ein.

Die Fischer flicken blaue Netze auf der Straße; Arme mit Blumen, Anker und Stern tätowiert. Wenn ein Kreuzfahrtschiff mit vornehmlich photographierlüsternen Ausländern naht, scheinen besonders viele aus allen Winkeln herbeizuströmen (einmal in der Woche kommt die "Semiramis", und ab Mai das neue Schiff "Orpheus" der Epirotiki-Linie). Unter Platanen und einem riesigen Gummibaum sitzen die Männer auf wackligen Stühlen. Durch viele Hände, ob jung oder alt, gleiten unaufhörlich die Steine der Komboloi, der Perlenschnüre. Und der lange Nagel am kleinen Finger ist noch immer ein Zeichen, daß man kein Handarbeiter ist. Zwei Männer spielen Trick-Track, das Brettspiel des Orients.

Das Bürgermeisteramt aus der italienischen Kolonialzeit, die erst 1947 endete, ist ein schmalbrüstiger, hochaufragender Bau, marmorweiß. – Der Bürgermeister, Thomas Koroulakis, spricht gut Deutsch. Er hat flinke Wieselaugen. Er beherrscht den Tabakhandel der Inseln ("Das Inselgewächs ist die Würze des griechischen Exporttabakes"). Auf der Insel Kos, bisher verschlafenes Dorado für griechische Feriengäste, die vornehmlich in Privatquartieren unterschlüpften, im Meer badeten und die Thermen besuchten, hat ein Bauboom von Hotels eingesetzt dank den Krediten, die aus Athen fließen, und dank den Steuererleichterungen.

In dem Fünfjahresplan zur Förderung touristischer Anlagen von 1968 bis 1972 sind zwei Milliarden Mark vorgesehen. Ein Viertel davon bringt der Staat auf, hauptsächlich für die Verbesserung des Straßennetzes, für den Bau und Ausbau von Flugplätzen, für Strandanlagen und Jachthäfen (Marinas). Auch die Inseln sollen leichter erreichbar werden. Es gibt schon jetzt einen Hubschrauberdienst zu den Inseln Spetsai, Chios, Skiathos, Mykonos und Santorin. Die Sternfahrten der Schiffe, die bisher fast immer eine Rückkehr zum Piräus nötig machten, wenn man zu einer Nachbarinsel gelangen wollte, sollen aufhören.

Die Privatinitiative wird durch staatliche Investitionsspritzen, langfristige Kredite, die unter sehr günstigen Bedingungen für touristische Anlagen gewährt werden, unterstützt. Auch für Ausländer, für die auch steuerliche Vergünstigungen vorgesehen sind. Amerikaner und Engländer haben davon schon Gebrauch gemacht, trotz des mangelnden Vertrauens in die Militärregierung: Ein amerikanisch-englisches Konsortium baut an der Apollo-Küste nahe Athen ein Ferienzentrum. Pläne für ein Intercontinental-Hotel in der Hauptstadt sind im Gespräch.

Bis 1972 soll die Zahl der Hotelbetten von 100 000 auf 170 000 erhöht werden. Die Preise für A-, B- und C-Hotels wurden 1968 um 20 Prozent gesenkt.

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Weit davon entfernt, die anziehende Kraft der antiken Stätten, die mehr als 4000 Jahre bezeugen, zu unterschätzen, setzt die griechische Zentrale für Fremdenverkehr kurzerhand in diesem Jahr in ihren Werbeparolen den Akzent auf Sonne und See, um mit den anderen mittelmeerischen Ländern zu wetteifern. Nicht nur der Staat braucht die Devisen der ausländischen Reisenden, sondern auch die Hoteliers, Gastronomen, Taxifahrer, Postkarten- und Andenkenverkäufer, Gepäckträger und Schuhputzer.

Auch der Bürgermeister von Kos baut ein Hotel, er gehört zu jener gehobenen griechischen Schicht der Händler, die unter jeder Regierung immer reicher werden. Viele Hotels sind geplant. Später zeigt er die Stellen an der kahlen Küste, wo jetzt noch freies Feld ist. Die Vorzüge von Kos weiß er mit griechischem Scharfsinn, feuriger Einbildungskraft und Witz und mit dem neuen Anflug von hellenistischem Nationalismus zu schildern. Er unterstreicht alle Worte mit einem bekräftigenden "Ja, ja". Hippokrates, ja, ja, seine Statue, überlebensgroß, prüfend und nachdenklich blickend, steht im kleinen Museum. Insel der Heilkunst, Bäder und Quellen, viel Wasser, ja, ja, (Nero krio, "frisches Wasser", ein Lieblingswort der Griechen). Die drei Terrassen des Asklepieion in arkadischer Landschaft, Heiligtum und antike Heilstätte, Thermen, Brunnen. Und Tempel, zu Ehren von Äskulap, Sohn des Apollon, Gott der Heilkunst, Beschützer der Ärzte, und seiner Tochter Hygieai, Göttin der Gesundheit und Hygiene. Die Ruinen wurden von dem deutschen Archäologen Herzog ausgegraben. Sein Enkel Werner Herzog, ein begabter Filmer, drehte seinen aufsehenerregenden Film "Lebenszeichen" auf Kos.

Von der Platane, angeblich, verteilt der Bürgermeister Scheiben mit seinem Namenszug und erzählt die Mär, daß Hippokrates, der Vater der Heilkunde, 460 v.Chr. auf Kos geboren wurde und die Medizin von allen teils religiösen, teils philosophischen Spekulationen befreit und die exakte Forschung vorgezeichnet hat, hier gesessen und gelehrt haben soll. Ja, ja. Aber Platanen werden nicht älter als 500 Jahre. So alt wird diese wohl bald sein, ein Wrack eines greisen Baumes, künstlich am Leben erhalten, mit riesigem, ausgehöhltem Stamm, in dem eine Schulklasse Versteck spielen könnte, wenn ein Gitter sie nicht zurückhielte. Die gewaltigen Äste mit Marmorsäulen und Holzstützen gehalten.

Der Strand des Städtchens Kos und seiner Umgebung schmal, voller Kiesel und wenig einladendem schwarzem Sand – eine großspurige Handbewegung: "Alles wird sich ändern."

Der Bürgermeister vergißt nicht Apelles, den Maler, einen Porträtisten Alexander des Großen, zu erwähnen, der schon wie Lysippos, sein Zeitgenosse, das äußerste Maß des denkbaren technischen Könnens erreichte und als einer der großen Maler der Antike gilt. Jeder Inselbesucher lernt den Namen zechend kennen, ein Rotwein von Kos heißt so. Auch den weißen Rezina, Glavkos, wird man sich merken. Schon immer genossen die griechischen Inselweine wegen ihres Buketts und ihres Feuers einen großen Ruf.

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Ist es denn nicht, wie es immer war in Griechenland? Wenn sich nur nicht gleich in diesen ersten Augenblicken auf der Insel zwischen alles, was man je gelernt und gelesen hat, immer wieder diese dunklen Geschichten von den Obristen drängten. Schon am ersten Morgen war in dem kleinen neuen Hotel eine Griechin, schmal, blaß, an unseren Frühstückstisch gekommen, gedrängt, sich den Ausländern, den Journalisten zu offenbaren. Ihr Mann, ein Jurist, so stieß sie leise hervor, sei gerade zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, aus politischen Gründen. Freunde seien in Gefahr. Am schlimmsten sei der Zustand der Frauenlager auf den Inseln, die kein Tourist betritt. Strafvollzug wie im Mittelalter, so schloß sie ihren hastigen, harten Bericht.

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Und da waren die Erlebnisse anderer Touristen. Eine junge Deutsche, die Kreta bereiste, erzählte von einer Fremdenführerin im minoischen Knossos, einer alten Generalswitwe, die mit Vehemenz das Loblied auf die Taten des neuen Regimes zwischen ihre Schilderungen der Antike mischte. Sie gab politischen Unterricht, wie es sich kein russischer Reiseführer erlauben würde.

Schlimmer aber war, daß die Hälfte der Reisegesellschaft, unideologisch, gesonnen, aber verschworen auf Ruhe, Ordnung, Sauberkeit, Beifall klatschte, bis ein besonnener Mann der Witwe sagte, er sei nach Kreta gekommen der Antike wegen und um dieses herrliche Land zu erleben, das er für das schönste Europas halte. Er wolle möglichst auch Griechen kennenlernen, nicht aber politische Lektionen entgegennehmen.

Die meisten Ausländer aber, Philhellenen oder auch nicht, die ihr politisches Gewissen zu Hause lassen und sich, ganz ohne Sympathie für Griechenlands Militärregierung, den langgehegten Wunsch erfüllen wollen, das Land ihrer Sehnsucht kennenzulernen, sind auf den klassischen Routen, auf Kreuzfahrten oder an den Sonnenstränden ganz abgeschirmt, sich selbst und ihrer Ferienstimmung überlassen oder ihren Studien. Waren sie im vorigen Jahr noch verschreckt oder ängstlich, nun reisen sie wieder. Jeder soll das für sich entscheiden. Boykott ist in erster Linie Sache der Wirtschaftler und der Politiker, nicht der Touristen, wir haben diese Meinung immer wieder begründet (ZEIT Nr. 28/1968, Nr. 7/1969, Nr. 13/1969).

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Auf Kos, wie überall in Griechenland, drängt von Szene zu Szene Geschichte ins Bild. Tempel, Kastelle, byzantinische Kirchen, Moscheen. Die Antike ist spannend, bildend, verpflichtend und noch immer aktuell. Fehlschlüsse der Philhellenen seit Winkelmann, die aus dem marmornen Ebenmaß der Götter und Epheben entsprangen, nehmen wir, wissend und distanziert, gelassen hin. Aber auch wir sind nicht frei von Fehlschlüssen. Kos war für Invasoren immer wieder begehrenswert, Perser, Karer, Ptolemäer, Römer, Kreuzritter, Türken, Italiener, die Kette der Eroberer und Tyrannen ist lang. Erdbeben, Verwüstungen suchten die Insel heim, wie Fehden, Spaltungen, Revolutionen und Militärdiktaturen. Not und Armut haben die Bevölkerung nie verlassen, aber auch nicht ihr Freiheitsbewußtsein, ihr demokratischer Sinn, ihr politischer Instinkt, das Erbe ihrer geschichtlichen Erfahrung, der von dem raffinierten homerischen Helden Odysseus eingeprägte Glaube an die Macht der Intelligenz und der List. Das griechische Volk versteht es, sich zu behaupten. Wir dürfen es nicht allein lassen.

Griechenland ist Griechenland. Es gibt abgelegene Täler, Berglandschaften und einsame Buchten auf Kos, wo Pan noch regiert, die Hirtenflöte den Ziegen aufspielt, Schafe über die Hänge ziehen. Ich habe viel gesehen in vielen Ländern der Erde. Nirgends ist die Harmonie der Umarmung von Land und Meer, die Schönheit der Landschaft so beglückend wie auf den ägäischen Inseln. Die Gastfreundschaft in entlegenen Gegenden erinnert noch immer an homerische Erzählungen. Man geht wie auf Samt, von Licht umflutet, und die Menschen sind wie Menschen sein sollten, offen, frei, natürlich, spontan, warmherzig. In den neuen Hotels gleichen Besitzer und Personal fehlende Perfektion durch Aufmerksamkeit und guten Willen aus. Mit einem Taxichauffeur handele ich einen Preis für eine Halbtagsfahrt in die Berge aus: 200 Drachmen.

Notieren:

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Geldwechsel: Eine Drachme = 13 Pfennig.

Ein Mietwagen kostet für einen Tag mit Benzin 300 Drachmen, etwa 40 Mark.

Fahrrad: Es ist das Fortbewegungsmittel der Einheimischen und Fremden im Städtchen Kos und in der Ebene rundum. Miete für einen Tag kostet 15 Drachmen. Man muß darauf achten, daß man das Rad am Abend rechtzeitig wieder los wird, sonst verlangen die geschäftstüchtigen Verleiher auch noch die Miete für den nächsten Tag.

Mit Griechen kann man sich in vielen Sprachen verständigen, und oft auch ohne Worte. Auf Kos sprechen viele Leute noch Italienisch. Und viele ehemalige Gastarbeiter Deutsch. Ihre Geschichten aus Deutschland fixieren sich an einzelnen Menschen in Hamburg oder Stuttgart, Karl oder Wilhelm, die freundlich zu ihnen waren.

Auch mein Fahrer sprach Italienisch. Ich kramte ein paar Worte zusammen, er verstand sie und lachte. Er brachte mich in das reichste Dorf an einem Befghang: Asfendiou. Die Vegetation ist üppig. Oliven, dann Pinien, Platanen, Eukalyptus- und Gummibäume, Weinterrassen, Tomatenfelder. Hinter der weißgetünchten Terrasse des Kafeneion kletterten wir den Bergpfad hinauf zur Kirche des Oberdorfes auf einer natürlichen Terrasse. Auf dem Plätzchen zwischen der Kirche und der Kneipe und ein paar Häusern – die Farben Weiß und Blau im Schatten – saßen zwei Musikanten. Ein Fest. Die Männer tanzten gazellenleicht und versunken. Die Frauen hockten an den Mauern. Der Pfarrer, von allen "Pappa" genannt, lud uns ein, mitzufeiern, mitzutanzen. Ein Tisch wurde zurechtgerückt, Wein, Eier, Oliven aufgetischt. Wie es ans Bezahlen ging, herrschte peinliches Schweigen. Kopfschütteln. Abwehr. Schließlich wurde eine Spende für die Kirche angeregt.

Ich will noch hinauf nach Paläo Pily hinter dem Dorf Amaniou in die Bergeinsamkeit eines kleinen mittelalterlichen Kastros. Die byzantinische Festung wurde von Kreuzfahrern erneuert. In den drei kleinen byzantinischen Kirchen sind noch Fresken aus dem 15. Jahrhundert erhalten, am besten in der Haghios Nikolaos. Wir steigen ein paar Stufen in das Tonnengewölbe hinab. Dunkelheit und Kühle empfangen uns. Es duftet nach Weihrauch. Der Fahrer, der mich begleitet hat, bekreuzigt sich und steckt das Ewige Licht an, das ausgegangen war. Der Aufstieg über Geröllhalden und Ziegenpfade, Sprünge über Rinnsale und Kletterpartien, war beschwerlich. Später saßen wir an einem Wasserfall im Schutz der Panaghia, der Kirche der Mutter Gottes. Überall rundum ragen Zinnen und Mauerreste des Kastros auf, eine fleißige Gigantenarbeit aus Felsgestein in vollständiger Mimikri. Schildkröten rumpelten über die Steine, ein Bergmädchen, das uns den Weg gewiesen hatte, war in ihrer Hütte noch oberhalb des Kastros angelangt und winkte. Der Fahrer rupfte duftende Kräuter und Blumen und nannte phantastisch fremde Namen für Pfefferminz und Wermut.

Hier oben und in der abgelegenen dramatischen Bucht von Kephalos, einem Bergdorf, 43 Kilometer von der Inselhauptstadt entfernt, in der die Strömung gurgelt, sind Welt und Alltag weit entfernt, Probleme und Sorgen schmelzen und zergehen. Man betrachtet Pflanzen, Steine oder Schildkröten. Menschenleer der weite, weiße Sandstrand. Kein Fernsehen, keine Nachrichten, kein Klatsch. Die bukolische Stunde schlägt.

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Neben den weißen Säulenresten der kleinen Basilika auf Tempelgrund, die ganz nahe am Meer in der Bucht von Kephalos steht, am Schwanzende des Fisches, den Kos bildet, hat ein Störenfried Bungalows zu bauen begonnen. Vielleicht ist ihm das Geld ausgegangen, vielleicht hat Schlimmeres sich ereignet. Die Betonskelette hat der Wintersturm schon halb wieder eingerissen, glücklicherweise. Stille, noch einen Sommer lang.

Notieren:

Restaurants: Die Preise erinnern an die in Spanien vor zehn Jahren. Auch diese Insel des Dodekanes ist wie Rhodos Freihandelszone. Man lebt billig und kauft billig ein. Am Hafen Mandraki ist das einfache Restaurant "Lemnos" zu empfehlen, am Freiheitsplatz ein winziges Fischlokal "Bacchus".

Hotelzimmer: Etwa 15 Mark mit Dusche. Getränke: Zwischen 40 und 80 Pfennig ein Weinbrand, der so gut ist wie der spanische. Bier ist verhältnismäßig teuer, es kommt aus Athen, aber auch aus der DDR.

Mittagessen: Im Dorf Kephalos bezahlten wir für: Kefdedes (Fleischbällchen), Käse, Tomaten, Eier, Wein, für sechs Personen, etwa 8,50 Mark.

Beim Einkaufen sind die Griechen das Handeln gewöhnt. Selbst der Miniatur-Hippokrates aus Marmor, für 3,90 angeboten, kostet nur noch 3,25 Mark.