Öffentliche Bausparkasse Hamburg: Wieder aufwärts

1968 wurden bei der öffentlichen Bausparkasse Hamburg 14 288 (10 933) Verträge abgeschlossen. Das entspricht einer Zunahme von 30,7 Prozent. Die entsprechende Vertragssumme erhöhte sich auf 257,74 (213,72) Millionen Mark, also nur um 20,6 Prozent. Die durchschnittliche Vertragssumme der Neuabschlüsse ist also auf 18 039 (19 500) Mark zurückgegangen. Rekordjahr war 1966 mit einer Abschlußsumme von 463,81 Millionen. Zugeteilt wurde im Berichtsjahr eine Vertragssumme von 256,39 (198,36) Millionen, bisher das höchste Jahresergebnis.

Dunlop: Kapitalerhöhung

Parallel zu der Steigerung der Kraftfahrzeugproduktion erhöhte sich im Jahre 1968 bei Dunlop der Umsatz um 29 Millionen auf 285,7 Millionen Mark. In Anbetracht der Geschäftsausweitung wurde auf der Hauptversammlung eine Erhöhung des Grundkapitals um 12,5 Millionen auf 72,5 Millionen Mark beschlossen. Auf das alte Grundkapital von 60 Millionen Mark wurde eine Dividende von 15 Prozent ausgeschüttet.

Zentralkasse Nordwestdeutscher Volksbanken: Kapitalerhöhung

Nach einer Bilanzsummensteigerung um 200 Millionen Mark auf 1,172 Milliarden und trotz einer Rücklagendotierung von 6 Millionen Mark aus dem Jahresergebnis 1968 ist der Eigenkapitalanteil an der Bilanzsumme bei der Zentralkasse Nordwestdeutscher Volksbanken eGmbH, Hannover–Hamburg, auf unter 5 Prozent gesunken. Deshalb wird der Generalversammlung eine Kapitalerhöhung vorgeschlagen. Auf ihre Geschäftsguthaben von 15,8 Millionen erhalten die Mitglieder eine Dividende von 6 Prozent.

Vereinigte Haftpflicht: Dickes Polster