Deutsche und Holländer

legen den Grundstein

für einen

europäischen

Von Heinz Michaels

Genau 50 Jahre nachdem der holländische Flugzeubauer Antoni Fokker dem Deutschen Reich den Rücken kehrte und in seinem Heimatland auf dem Flugplatz Schiphol bei Amsterdam Flugzeuge zu bauen begann, sind seine Nachfolger in der Geschäftsführung der "N. V. Koninklije Nederlands Vliegtuigenfabriek FOKKER" jetzt auf deutschen Boden zurückgekehrt.

Und wenn sich der Wunsch des Krupp-Managers Günter Vogelsang erfüllt, dann wird Prinz Bernhard, der deutschblütige Prinzgemahl der holländischen Königin Juliane, in Zukunft häufiger mit seinem Flugzeug den Flughafen Düsseldorf-Lohausen ansteuern und im Verwaltungsgebäude der neuen "Zentralgesellschaft VFWFOKKER mbH" vorsprechen – als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Gesellschaft.