Es robotert nicht nur im Haushalt – auch im Garten, für den die Ingenieure einer Firma in Tonawanda (New York) einen vollautomatischen Rasenmäher entwickelt haben. Für das Abfahren des Rasens in geordnet-geometrischem Muster hätte der Roboter einen unverhältnismäßig hohen Aufwand an Elektronik erfordert. So entschlossen sich die Konstrukteure für einen blindlings in zufälligen Bahnen mähenden Roboter. Er spürt ein an den Rasengrenzen vergrabenes Kabel elektronisch auf und schreckt daher vor dem Randzurück, den er in einem anderen als dem "Auftreffwinkel" wieder verläßt. Mit einer frisch: geladenen Batterie kann der Apparat drei Stunden lang laufen und hat in dieser Zeit mit größter Wahrscheinlichkeit die gesamte Fläche von etwa 650 Quadratmetern mindestens einmal bestrichen. Stößt der Roboter bei der Arbeit an ein spielendes Kind, so stellt er sofort den Motor ab. He