Aus dem Briefwechsel des Studenten Randy J. Dicks mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Richard M. Nixon, über die jüngsten Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg:

Dear Mr. President:

Ich bin der Ansicht, daß Sie mit der Bemerkung auf meiner Pressekonferenz, konferenz, Sie würden sich "unter keinen Umständen" von den gegenwärtigen Anti-Kriegsprotesten im Zusammenhang mit dem "Vietnam-Moratorium" beeinflussen lassen, milde gesagt, falsch beraten waren. Ich war bisher immer der Meinung, daß es für einen Präsidenten der Vereinigten Staaten nicht unklug wäre, wenn er die Wünsche der Menschen berücksichtigen würde. Schließlich haben sie ihn gewählt. Sie sind ihr Präsident, und Ihr Amt bringt gewisse Verpflichtungen mit sich. Aus diesem Grund möchte ich mit allem Respekt vorschlagen, daß der Präsident sein Vorurteil noch einmal überprüft.

Yours sincerely,

Randy J. Dicks

Dear Mr. Dicks:

In Antwort auf Ihr Schreiben zu der Bemerkung auf meiner Pressekonferenz, daß ich von den zum 15. Oktober geplanten Demonstrationen "in keiner Weise beeindruckt sein werde", möchte ich Ihnen folgende Punkte zu bedenken geben.