„Azur“, der erste deutsche Forschungssatellit, zieht planmäßig seine Bahn, deren erdfernster und erdnächster Punkt 3200 beziehungsweise 381 Kilometer im Weltraum liegen. Der am Samstag von Kalifornien aus gestartete 71,2 Kilogramm schwere Instrumententräger (Bild) soll den Strahlungsgürtel der Erde, Nordlichterscheinungen und Sonnenpartikel erforschen helfen. Der Satellit wurde mit einer amerikanischen Scout-Rakete in den Weltraum geschossen.