Sollten Sie sehen:

„Große Vögel, kleine Vögel“, von Pier Paolo Pasolini. „Das Arrangement“, von Elia Kazan.

Im Fernsehen: „Der letzte Rebell“ (1953), von Budd Boetticher, ARD am 25. April. „Morocco“ (1930), von Josef von Sternberg, Südwest III am 25. April. „La Chinoise“ (1967), von Jean-Luc Godard, Hessen III am 25. April. „Haben und Nichthaben“ (1944), von Howard Hawks, West III am 26. April. „Our Hospitality“ (1923), von Buster Keaton und Jack Blystone, Nord III am 26. April.

Wenn Sie nichts Besseres vorhaben:

„Fahrt zur Hölle, ihr Halunken“, von Sergio Corbucci.

Lohnt sich nicht:

„Liebe – kälter als der Tod“, von Rainer Werner Faßbinder. Dessen Erstling, vor dem „Katzeimacher“ gedreht. Die Straub einst schmähten, rühmen Faßbinder jetzt „eine an Straub orientierte Stilisierung“ nach. Aber eben daß bei ihm nur „Stilwille“ ist, was bei Straub lebendiger Blick auf Menschen und Dinge war, macht seine Filme fragwürdig. Die Menschen auf der Leinwand wirken aufgespießt wie Schmetterlinge im Kasten des Sammlers, und genauso tot.