Durch die Aufwertung im Oktober 1969 hoffte, die Bundesregierung allzu hohe Devisenbestände für einige Zeit vermeiden zu können. Tatsächlich flössen auch gleich nach der Paritätenkorrektur Milliardenbeträge ab, die erzielten Gewinne wurden ebenfalls mitgenommen. Doch heute, ein Jahr nach der Aufwertung, ist ihr Einfluß kaum mehr zu spüren. Das Bild gleicht dem des Vorjahres: Von allen westlichen Ländern hat die Bundesrepublik nach den USA die höchsten Währungsreserven. Nimmt man die EWG-Länder zusammen, so sind die USA sogar überrundet.