Gesetzt den Fall, ein Reisender käme nach Basel und stellte fest, daß er vergessen hätte, Notizpapier einzupacken. In Basel müßte er’s nicht kaufen oder erbitten...: Er könnte sich’s selber schöpfen. Die mittelalterliche Papiermühle in der Augustinergasse 2 ist freilich nicht alle Tage geöffnet, denn dann würde ja jeder Einheimische hergehen und sich seinen Bedarf an Schreibpapier selber schöpfen. Die Papiermühle ist nur für lerneifrige Schulklassen da, und eben für schöpfungswillige Touristen. Daher kann man nur einmal im Monat sein Papier in Basel selber schöpfen. (In diesem Jahr am 21. Oktober, 18. November und 16. Dezember, jeweils zwischen 14 und 16.30 Uhr.) Ist das etwa kein Grund, nach Basel zu reisen? bo