Über 73 000 Betten wollen die Hapag-Lloyd-Reisebüros in diesem Winter ihren Kunden verkaufen. Aber diese Zahl soll nicht erschrecken: Das Hapag-Lloyd-Programm will vor allem Individualisten ansprechen.

Hotels in allen renommierten Wintersportgebieten in den deutschen Mittelgebirgen, in den Alpen, in der Schweiz, in Italien und in Österreich stehen zur Wahl. Die Hotels gehören zu den komfortabel ausgestatteten, etwa jedes zweite Haus hat ein Hallenbad.

Wer mit Hapag-Lloyd in den Winter verreist, ist völlig ungebunden: Die Anreise kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt stattfinden. Das soll natürlich nicht heißen, daß das „à la carte“-Programm nicht auch Pauschalarrangements enthält. Grundsätzlich nennen die Preistabellen, die sehr übersichtlich aufgemacht sind, Pauschalpreise. Sie gelten für eine Woche Aufenthalt und Bahnanreise ab Frankfurt nach Wahl in der ersten oder zweiten Klasse. Beispielsweise eine Woche Oberstdorf im Hotel Wittelsbacherhof, Vollpension, ab 346 Mark, oder im Schloß Lebenberg bei Kitzbühel, ab 358 Mark, Anreise mit der Bahn, zweiter Klasse. Der Hapag-Lloyd-Reisende fährt dabei immer in fahrplanmäßigen Zügen.

Für Urlauber, die mit dem eigenen Wagen anreisen, gelten die Preise, die für eine Verlängerungswoche angegeben sind: eine Woche im Hotel Grödnerhof in Ortisei/Dolomiten ab 168 Mark.

Neben den Schneezielen kann man bei den Hapag-Lloyd-Reisebüros natürlich auch Sonnenferien, beispielsweise auf den Kanarischen Inseln, buchen; die Büros arbeiten bei diesen Flugreisen mit airtours international zusammen, Seereisen werdet! aus dem seetours-Programm angeboten.

Zu guter Letzt: Hapag-Lloyd hat sich auch bei Städtereisen engagiert. Mit der Bahn kann man jederzeit von allen Bahnhöfen der Bundesbahn in eine der europäischen Metropolen reisen. Ein Beispiel: Fünf Tage Paris kosten ab Frankfurt 256 Mark. KDE