Nervenkitzel für anderthalb Gulden

Von Heinz Josef Herbort

Holland – das ist Amsterdam, Grachtenfahrt und Rijksmuseum, Oude Kerk und Het Koninklijk Paleis, die Hippies, früher auf dem Dam, heute an der Oude Schans, die Tausende von Fietzen vor dem Hauptbahnhof und die Schaufenster in der Kalverstraat; das ist Den Haag, Regierungsviertel und Badeleben in Scheveningen; das sind der Käsemarkt in Alkmaar und die Trachten in Volendam, die Schleusen in Ijmuiden und die Orgel in der Haarlemer Bavo-Kerk, die Polder im Ijsselmeer und die Tulpenfelder bei Keukenhof. Aber Rotterdam? Wer fährt schon nach Rotterdam?

Fahren Sie mit dem Wagen hin, Sie brauchen ihn. Sie können zwar auch auf dem "Luchthaven Zestienhoven" landen, aber nur mit Ihrer privaten Cessna oder mit einer Linienmaschine auf dem Umweg über die Schweiz (Swissair) oder England (KLM, British United). Fahren Sie also mit dem Wagen. Nehmen Sie den langen Anfahrtsweg in Kauf, die Eisenbahn benötigt von Frankfurt auch mindestens fünfeinhalb, von Hamburg sechs und von München siebeneinhalb Stunden und mehr.

Nutzen Sie statt dessen die Gelegenheit, auf der Nordroute bei Utrecht eines der modernsten Autobahnkreuze kennenzulernen oder, wenn Sie die südlichere Anfahrt wählen und genügend Zeit für einen Umweg haben, zwischen Goes und der Hoekschen Waard über die Dämme, Schleusen und Brücken zu fahren mit denen die Holländer einer nochmaligen Überflutung der Schelde-Maas-Mündung – die letzte Katastrophe 1952 forderte 1800 Tote und machte 72 000 Menschen obdachlos – zuvorkommen wollen.

Versuchen Sie aber vor allem, an der Grenze eine Veränderung zu erkennen und in sich aufzunehmen: Wie nämlich im äußeren Erscheinungsbild sich widerspiegelt, daß eines der Lieblingswörter eines Holländers der Ausdruck "gemoedelijk" ist, was mit "gemütlich" nur unvollständig übersetzt wäre, da so die Nuancen "zwanglos" und "gemütvoll, treuherzig" fehlen.

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Um Ihr Nachtlager sollten Sie sich rechtzeitig kümmern. Zwar verzeichnet das offizielle Touristenbüro V.V.V. (fragen Sie stets nach "Fee-fee-fee", sonst kommen Sie nie hin) 86 Hotels und Pensionen mit 4037 Betten, aber die zehn, elf Hotels der oberen Kategorie im Stadtzentrum sind oft ausgebucht, und im zehn Autominuten entfernten Skyway-Hotel am Flughafen müssen Sie sich sogar das berühmte holländische Frühstück aus dem Kopf schlagen.

Nervenkitzel für anderthalb Gulden

Auf diese außerordentlich beruhigende und wohlschmeckende Art, einen Tag zu beginnen, sollten Sie jedoch nicht verzichten, und wenn Sie die Größe-weite-Welt-Atmosphäre von Erster-Klasse-Hotels entbehren können, seien Ihnen die Privatpensionen des Rotterdamer Ostens und Nordostens empfohlen. Wenn Ihnen dort am Morgen Mevrouw die Pensionsinhaberin den Kaffee serviert, erfahren Sie in einem Gespräch mehr über die besten Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt, als Sie später bezahlen können.

Auch wenn Sie aus Hamburg kommen: Machen Sie die Hafenrundfahrt gleich am ersten Morgen oder besser noch: fahren Sie zuvor am Abend bei Sonnenuntergang auf die Hafensüdseite, lassen Sie die Silhouette der bulligen Öltanks und der giraffenhalsigen Kräne auf sich wirken. Sagen Sie nicht, Sie seien schon in London vom Tower bis Tilbury oder in New York den Hudson entlang gefahren, Sie wissen nicht, was das ist: der Welt größter Hafen. Steigen Sie früh am Willemsplein in eines der weißen Spido-Boote; wenn Sie die Zeit haben, nehmen Sie an der großen Rundfahrt teil (zweieinhalb Stunden; sechs Gulden), man fährt bis zu den großen Petroleumhäfen von Botlek hinunter, biegt tiefer in die einzelnen Becken ein und zeigt Ihnen die Riesenfrachter und Mammuttanker aus nächster Nähe. Aber auch die kleinere 75-Minuten-Tour (vier Gulden; Abfahrt im Sommer alle 45 Minuten, im Winter zweimal pro Tag) vermittelt Ihnen eine annähernde Vorstellung vom Ausmaß dessen, was in nüchternen Zahlen sich so ausdrückt: 31,7 Kilometer Kailänge, 474 Kräne, 77 Schwimmkräne, 125 Schlepper; 33 000 ankommende Schiffe pro Jahr, fast 160 Millionen Tonnen Güterumschlag. Von dem, was ein Mensch denkt, der hier ein Leben lang, einer von 16 000, schuftet und der nur Schlagzeilen macht, wenn er, zusammen mit den 15 999 anderen, wie Anfang September, einmal streikt und den Hafen lahmlegt; von dem, was an Lebensinteresse und Lebensinhalten hier geformt, besser: abgetötet wird; von dem, was die "gemoedelijkheid" erzeugt und was sie ersetzen muß – von dem sprechen die Erklärungen des automatischen Tonbands auf dem Spido-Cruiser nicht. Das, zweite "must" sollten Sie, wieder an Land, gleich anschließen, allzulange hält die nautische Hochstimmung nicht vor. Auf dem Wege zum Euromast ("Öhromast") wird der Fremdenführer Sie auf Carrasos Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg umgekommenen holländischen Handelsmariner hinweisen – beim Gang über Westplein und ein paar kleine winkelige Straßen läßt sich statt dessen auch an beinahe jedem Haus die Reputation der hier residierenden Bank oder Reederei an der Größe der hochglanzpolierten Messingschilder ablesen.

Einhundertachtzig Meter ist der "öhromast" in diesem Jahr hoch geworden, auf die frühere obere Plattform (1960 fertiggestellt; 110 Meter) hat man einen schlanken Rundturm gesetzt, um den herum jetzt eine Kabine für 32 Personen sich langsam nach oben schraubt: Ein Gefühl wie auf dem Rummelplatz, wenn die Plattform verschwindet und man sich quasi frei in der Luft dreht, der Kitzel ist den Eintritt von 1,50 Gulden wert.

Im Restaurant in 95 Meter Höhe muß man nicht unbedingt gegessen haben; die Aussicht hingegen darf man genießen: auf lange Reihen von Zickzackgiebeln am Rande der Innenstadt und auf das scheinbare Röhrenchaos der Raffinerieanlagen im Westen, auf den kahlen Wald aus Schiffsmasten und Ladekränen zum Süden hin, auf das Rollfeld im Norden und die weiten Landstriche im Osten, die, sechs Meter unter dem Meeresspiegel, erst kürzlich als Bauland erschlossen wurden. Und plötzlich, mit neutralem Ton, der vorsichtig zuviel Betroffenheit vermeidet, fragt, man den Aufzugführer, wo denn vor allem im Mai 1940 die deutschen Bomben auf ihre Weise die Renovierung Rotterdams einleiteten.

Vier Tage nachdem 25 000 Gebäude im historischen Stadtdreieck in Schutt und Asche gingen, begannen die Holländer den Wiederaufbau zum erstenmal, im März 1943 zerstörte die deutsche Luftwaffe noch einmal das westliche Stadtviertel, und im September sprengten schließlich deutsche Pioniere 40 Prozent der Kais, Schuppen und Kräne – heute ist die Innenstadt umfunktioniert: Hochbauten, Verwaltung, Kommerz. Die Freiluftausstellung "Communicatie 70" rund um den Coolsingel zeigt, was nach 25 Jahren Aufbau zustandegekommen ist und was noch hinzukommen wird. Und am Abend erweist es sich, das die Umstrukturierung das Stadtzentrum nicht entvölkert hat. Auch die Kommerzialisierung hat die Stadtmitte "gemoedelijk" bleiben lassen.

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Die Museen – nun ja, es könnte gelegentlich regnen. Im Museum Boymans – van Beuningen (Mathenesserlaan 18-20): Brueghel, Rembrandt, Seghers, Hieronimus Bosch, Marini, Kandinsky, Renoir, van Gogh – von allem etwas.

Nervenkitzel für anderthalb Gulden

Historisches Museum: Keramik und Silber aus dem 17., Möbel aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Maritimes Museum: "Und der Hafen wuchs, 1945–1970." Ein Steuer- und Zollmuseum (Parklaan 14-16) ist schon etwas extravaganter, im neuen Bauzentrum könnte einen ganzen Tag verbringen, wer zufällig gerade bauen oder umziehen will. Eine Reihe kleiner Galerien: nichts eigentlich Aufregendes. Es ist nicht nur lokale Fingerhakelei, wenn die Amsterdamer von den Rotterdamern behaupten, sie besuchten zwar jedes Fußballspiel von Feijenoord, seien aber an kulturellen Dingen herzlich wenig interessiert. Doch das galt gewiß nur, bis "De Doelen" gebaut wurden.

Besorgen Sie sich also nach Möglichkeit Karten für "De Doelen", und sei es nur, um zu sehen, wie "gemoedelijkheid" auch ins Konzert oder in die Show eingesickert ist.

"De Doelen": Das sind drei Konzertsäle für 2145, 606 und 143 Zuhörer, zehn Kongreßräume, die zu kombinieren sind, eine Ausstellungshalle, die Möglichkeit, 2000 Gäste bei einem Bankett zu bewirten, ein Restaurant, ein Café, eine Bankfiliale, -zig Räume für Dienststellen aller Art, für Büchereien, Künstlergarderoben, Gemäldedepots, im Dachgeschoß ein Empfangsraum für die königliche Familie und im Keller eine Garage für 850 Wagen. Vom Konzertsaal sagte Herbert von Karajan, er sei zu 95 Prozent gelungen.

"Oog en Oor – Auge und Ohr" nennt sich das gemeinsame Jahresprogramm der Initiativen, die irgendwie mit Bühne oder Podium zu tun haben: "De Doelen" mit dem Philharmonischen Orchester, die "Schowburg" für Schauspiel, Opern- und Ballett-Gastspiele, die neue Dependance "Hofpleintheater" mit Kleinkunst, das "Luxor-Theater" mit Show und Revue, das Filmtheater "t’Venster" mit speziellen Serien aus Avantgarde und Retrospektive.

Eine süße Kleinigkeit: "Het Zakkendragers Huisje – das Sackträger-Häuschen" (Voorstraat 13), ein ganz kleiner Rest wirklich alten Stadtbildes mit den letzten Treppengiebeln. Bis 1886 war Delfshaven noch selbständiger Ort, die Delfter hatten sich hier 1389 eine Enklave mit Hafenmöglichkeit geschaffen, und an der Schleuse des landeinwärts führenden Kanals residierten jahrhundertelang die eifersüchtig auf demokratische Arbeitsverteilung bedachten Stauer. Hier stiegen 1620 die holländischen Mitglieder der "Pilgrimfathers" aus Binnenschiffen auf die "Speedwell" um, die sie über England nach Amerika brachte. Im Erdgeschoß können Sie heute nach originalen Formen aus dem 17. und 18. Jahrhundert zinnerne Löffel, Kannen und Teller gießen lassen.

Schließlich die Große oder Sint Laurens Kerk (Grote Kerkplein, südöstlich des Hauptbahnhofs), das einzige große historische Baudenkmal, das Rotterdam noch hat: Zwischen 1449 und 1525 erbaut, 1940 ausgebrannt, 1952 restauriert.

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Nervenkitzel für anderthalb Gulden

Gehen Sie jetzt gut essen, Sie haben es verdient. 1060 Cafés (30 von ihnen haben Nachtkonzession) und 204 Restaurants – den "Uitsmijter", Weißbrot mit gekochtem Schinken oder Roastbeef und zwei Spiegeleiern, können Sie überall haben, an Freitagen ist "Gebakken Tong", Seezunge, in allen kleineren Restaurants, gut und billig.

Wenn Sie Glück haben, läßt Cor van der Valk Sie auch in sein Restaurant "De Pijp" (Gaffelstraat) hinein, obwohl Sie kein Mitglied des Klubs sind. Cor will nicht jeden bei sich haben, Cor hat nicht viel Raum, 50 bis 60 Leute maximal finden an langen Tischen Platz, die Küche ist vom Restaurant her einzusehen, man hängt keinen Vorhang vor die Tatsache, daß in einer Küche gearbeitet wird. Cor ist berühmt wegen seiner Steaks: Holzkohlengrill und phantastisch gewürzte Beilagen. Die Auswahl bitte nach den kleinen Schiefertafeln oben an den Wänden vorzunehmen! Cor holt sich seinen Käse eigenhändig alle vierzehn Tage aus Frankreich und taxiert Weine danach, ob er am Morgen darauf einen leichten oder schweren Kopf hat. Cor setzt sich zu seinen Gästen, er kennt sie alle. Cor mag keine Langhaarigen – sie "kosten den Staat nur Geld, und wir müssen auch hart arbeiten".

Falls Sie lieber Indonesisches suchen: das "Kota Radja" (Mathenesserplein) ist phantastisch. Die Große Reistafel sollten Sie probieren, Sie werden den Epigonen zu Hause nicht mehr verzeihen.

Wenn Sie sich aber ein Fest bereiten wollen, gehen Sie "Old Dutch". Seien Sie nicht enttäuscht darüber, daß Haus wie Einrichtung so alt gar nicht sind, wie man annehmen möchte: Nach 1940 bauten Toon und Wim Mannes das früher im Zentrum gelegene "Old Dutch" an der Rochussenstraat neu auf. 130 Titel auf der Karte. Aber Sie sollten "Escurienne" essen: Geschnetzeltes Kalbfleisch mit ebenso feingeschnittener Seezunge, dazu Reis, feine Erbsen, Sellerie und eine – ungeheuer ausgewogene Currysauce. Dazu einen 1966er Vouvray. Sagen Sie nicht, 38 Mark seien zu teuer, trinken Sie lieber noch einen Irish Coffee, angenehmer können Sie ihn auf lange Zeit nicht wieder haben, und die halbfeste Sahne reicht in der Tat genau bis zum letzten Schluck. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie anschließend in die "Lijnbaan" zu einem Schaufensterbummel gehen: Sie werden leichtsinnig. Die kleinen Modehäuser und Boutiquen wissen, wie man süße Sachen verlockend ausstellt.

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Sie müssen raus aus dem Stadtzentrum, Sie müssen sehen, wo und wie die Upper Ten in Rotterdam wohnen. Fahren Sie in Kralingen durch alle kleinen Sträßchen, durch den Park, einmal rund um den See, vorbei an Jachthafen und Golfplatz und Reitstall. Beobachten Sie dann, wie plötzlich eine Grenze gezogen scheint – plötzlich nicht mehr Häuschen, die nur über eine Miniaturzugbrücke zu erreichen sind, nicht mehr die unauffällig-auffälligen Attribute des

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Platzes auf der Sonnenseite des Lebens. Von einer Seite der Hoflaan zur anderen ereignet sich dieser Wechsel.

Fahren Sie von hier nach Hillegersberg, in den Vorort der Neureichen, die Straßen tragen sämtlich Musikernamen. Und weiter nach Schiebroek, ein ganzes Viertel voller kaufmännischer Angestellter, die es zu etwas gebracht haben.

Und wieder zurück nach Nordosten, nach Ommoord, in den Prins Alexander Polder, eine Trabantenstadt für demnächst 200 000 Einwohner. Keine aufregenden Architekturen – aber deutsche Städteplaner, ob die vom Berliner Märkischen Viertel oder von Hamburgs Osdorfer Born, könnten hier lernen, wie ein solcher Mammutkomplex zu gliedern ist, wie soziale Einrichtungen eingeplant und eingepaßt sein können, Schulen und konkurrierende Einkaufszentren, Kindertagesheime und Garagen, Altenzentren und Amüsement – "gemoedelijk".

Fahren Sie weiter zur funkelnagelneuen, im vergangenen Jahr eröffneten wirtschaftswissenschaftlichen und juristischen Fakultät, einem 100-Millionen-Bau am Rande des Polders für bislang 5000 Studenten, eine Hochschule, die in ihrem architektonischen Äußeren Konsequenz verrät – ob sie auch innen, in ihrer Struktur und Arbeitsweise so radikal auf Zukunft hin gearbeitet ist, wird sich erst zeigen.

Und gleich nebenan noch ein Anfang. 1968 übergab die "Aktion Sühnezeichen" dem ökumenischen Rat der Kirchen in Rotterdam einen sechsgeschossigen kubischen Bau am Maasboulevard für eine "Internationale ökumenische Sozialakademie". Heute arbeiten dort Schulungsgremien für die Wirtschaft wie für die Theologie, für innerstädtische Sozialarbeit und Entwicklungshilfe.

Zwei Tage in Rotterdam: undenkbar, nicht hinausgekommen zu sein, zum Europort, einem der gewaltigsten Bauvorhaben, das den Rotterdamer Hafen an die Entwicklung zu immer größeren Tankern und Frachtschiffen anpaßt. Fahren Sie durch den Maas-Tunnel auf die linke Maas-Seite, entlang den unabsehbaren neuen Lagerplätzen für das Container-Roll-on/Rolloff-System, vorbei an riesigen Raffineriekomplexen, über hochmoderne Klappbrücken und Kanalschleusen – bis plötzlich die Straße in Niemandsland führt, in flache Dünen, durch dürres, hartes Gras, zu einem provisorischen Deich, zu einem abrupten Ende vor einem Wassergraben: erste Phase eines Hafenbeckenbaus.

Fahren Sie zum Eur-o-rama, einer kleinen Erhebung mitten im Sand, vorbei an langen Halden aus Betonwürfeln und Basaltsteinen, vorbei an kilometerlangen Rohrlagern, an Bagger- und Planierraupendepots, schauen Sie sich den Film über die Neubauprojekte an.

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Fahren Sie noch weiter zu den Delta-Werken, dem nach der Einpolderung des Ijsselmeeres größten Landsicherungsprozeß, der die Inseln des Maas-Schelde-Deltas verbindet, zum Festland hinzuzieht – Dämme, Schleusen, Brücken (zollpflichtig), Tunnels,

Und plötzlich hat die "gemoedelijkheid" einen ganz anderen Akzent bekommen. Sie behält ihn, auch wenn Sie, wieder im Stadtzentrum, ein paar Stationen mit der U-Bahn fahren – der ersten in Holland und der kürzesten der Welt.