Nach 21 Jahren haber. die USA den Handel mit der Volksrepublik China liberalisiert. Präsident Nixon hob eine Reihe von Beschränkungen für den Export nichtstrategischer Güter auf. Darunter fallen: die meisten Produkte aus Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei; ferner Tabak, Düngemittel und bestimmte Chemikalien; Gummi, Textilien, elektrische Geräte und Ausrüstungen, gewisse elektronische Anlagen, Autos und Autoersatzteile. Für Importe aus China erteilte Washington eine allgemeine Genehmigung, behielt sich aber Kontrollen vor.

Als das Embargo 1951 in Kraft trat, hatte der Handel zwischen beiden Staaten einen Wert von jährlich 50 Millionen Dollar erreicht. Kritiker der neuerlichen Liberalisierung weisen darauf hin, daß Peking bereits viele, noch nicht freigegebene Güter über ausländische Filialen amerikanischer Firmen bezieht.