Wolf gang Ebert:

Die Reise von Präsident Nixon nach Peking soll dem Frieden und der Entspannung dienen. Und vor allem soll sie das Mißtrauen unter den Staaten aus der Welt schaffen. Es da allen recht zu machen, scheint diesmal besonders schwierig zu sein. Das erste Echo auf die Reise-Ankündigung Nixons klingt jedenfalls nicht verheißungsvoll. Während die beiden Supermächte ihr Mißtrauen abbauen, scheint es bei den Freunden eher zu wachsen. Darum ließ Nixon Außenminister Rogers zu sich rufen. Als dieser in Nixons Arbeitszimmer trat, hörte man aus dem Nebenzimmer wüstes Schimpfen.

Nixon: Wer ist da draußen?

Und was will er?

Rogers: Das ist James Shen,

Taiwans Botschafter.

Nixon: Ich dachte, er wäre schon abgereist.