Hervorragend:

„Little Big Man“, von Arthur Penn. „Der Tod in Venedig“, von Luchino Visconti.

Im Fernsehen: „Die Abenteuer des Juan Quin Quin“ (Kuba 1967), von Julio G. Espinosa (West III am 27. August), enthält viele Elemente des kubanischen Films der letzten zehn Jahre und könnte als eine Art Anthologie genommen werden, was die Stilmittel angeht, die man auch in den Dokumentarfilmen von Santiago Alvarez wiederfindet (Schrifttitel, Comic Strip). Die Melange aus Stilbrüchen bewirkt ebensoviel Vergnügen wie unmerklich kritische Distanz gegenüber dem revolutionären Tausendsassa Juan Quin Quin: ein sozialistischer Eulenspiegel, der auch den doktrinären Sozialismus nicht so furchtbar ernstnehmen kann. Um so ernster ist die Sache. PWJ

Sehenswert:

„Denkt bloß nicht, daß wir heulen“, von Stanley Kramer. „Keiner killt so schlecht wie ich“, von Elaine May. „Spiel dein Spiel und töte, Joe“, von Leopoldo Savola.

Im Fernsehen: „Das Phantom von Morrisville“ (ČSSR 1966), von Bořisvoy Zeman (ZDF am 27. August). „Das Fräulein und der Rowdy“ (Rußland 1918), von Jewgeni Slawinsky (West III am 28. August).

Fragwürdig: