Ferdinand Ranft (Herausgeber): „Zwei Tage in ...Europäische Städte laden ein.“ „Der Mini-Trip in die europäischen Großstädte entwickelt sich zu einem ungeheuer interessanten Geschäft“, war der Kommentar eines der führenden deutschen Reiseunternehmen zu Beginn des Jahres 1971. Die Reiseredaktion der ZEIT hat diesem Trend früh Rechnung getragen. Seit mehreren Monaten schreiben bekannte Journalisten aus eigener Erfahrung für Städtebummler, eilige Geschäftsreisende und durchreisende Touristen, wie sie auf vernünftige und doch amüsante Weise europäische Städte abseits der Touristenstraßen erobern können. Siebzehn solcher Städte-Porträts sind in diesem Buch zusammengefaßt: Ost- und Westberlin (Marie-Luise Scherer/Marlies Menge); Brüssel (Klaus Besser); Dublin (Petra Kipphoff); Florenz (Friedhelm Gröteke); Istanbul (Nina Grunenberg); Kopenhagen (Karl-Richard Könnecke); Leningrad (René Drommert); London (Karl-Heinz Wocker); Madrid (Michael Vermehren); Moskau (Wolfgang Kuballa); Oslo (Manfred Sack); Paris (Josef Müller-Marein); Prag (Eka von Merveldt); Rom (Norbert Harlinghausen); Rotterdam (Heinz Josef Herbort) und Wien (Hans Albert). Zu diesen Reisefeuilletons kommen zahlreiche auf den neuesten Stand gebrachte Angaben über Flug-, Bahn-, Bus- und Schiffsreisen in die betreffenden Städte, detaillierte Stadtplanausschnitte von wichtigen, im Text beschriebenen Sehenswürdigkeiten, Vorschläge für Studienreisen, Hinweise auf Stadtrundfahrten, Einreisebestimmungen, Reiseführer und Reiseveranstalter. (R. Piper & Co. Verlag, München; 248 S., 19,80 DM)