Hervorragend:

"Vier im roten Kreis", von Jean-Pierre Melville. "Little Big Man", von Arthur Penn. "Der Tod in Venedig", von Luchino Visconti.

Im Fernsehen: "Mauern aus Ton" (Algerien 1969), von Jean-Louis Bertucelli (ARD am 5. Oktober). Es passiert nicht viel: Steinhauer eines Wüstendorfes fordern höheren Lohn, verweigern die Arbeit und lassen sich auch von Soldaten in dreitägiger Belagerung nicht irritieren; ein Mädchen jedoch, das zur Aktion schreitet – eine ganz simple Tat –, wird von den Dorfbewohnern verjagt. Das Bewußtsein ist noch weit hinter dem sozialen Elend zurück. Unter den Filmen aus Afrika und der übrigen Dritten Welt ein Prototyp und bald wohl ein Klassiker: die erregende Simplizität des Authentischen.

PWJ

"Die Puppe" (Deutschland 1919), von Ernst Lubitsch (Hessen III am 1. Oktober). "Der Weg, der zum Himmel führt" (Mexiko 1951), von Luis Buñuel (Südwest III am 2. Oktober). "Unsere liebe Frau von den Türken" (Italien 1968), von liebe Frau von den Türken" (Italien 1968), von Carmelo Bene (Bayern III am 3. Oktober). "Der General" (USA 1926), von und mit Buster Keaton (ZDF am 3. Oktober). "Im Banne von Shanghai" (USA 1941), von Josef von Sternberg (West III am 3. Oktober). "Easter Parade" (USA 1948), von Charles Walters (Nord III am 3. Oktober).

Sehenswert:

"El Condor", von John Guillermin. "Der Anderson-Clan", von Sidney Lumet.