Als in der Kommanditisten Versammlung der Paninternational der Name der hilfswilligen US Firma Emerald Airways mit Sitz in Washington auftauchte, gab es so gut wie niemand, der dieses Unternehmen kannte. In den Tagen danach schwirrten die Gerüchte hin und her.

Die Emerald, deren deutsche Tochter in Frankfurt erst im September gegründet worden war und bisher nicht in das Handelsregister eingetragen ist, wurde zunächst mit Greyhouid und später mit den American Airlines in Verbindung gebracht.

Die Dementis folgten auf dem Fuße.

Die selbstbewußten Vprte des Emerald jiationai Gesellschaftern standen in einem ;filfßVerhältnis zu der Bedeutung seiner sten LuftfaTirt Exper:eh eine" unbekä"nnte Größe ist.

So wundert nicht, daß Jetzt aus den USA die Nachricht kam, Emerald sei nicht mehr an einer Sanierung der Paninternational interessiert. Offizieller Grund: Die kurzfristige Schuldenlast sei größer als zehn Millionen Mark. Die Amerikaner hatten es aber von Anfang an zur Bedingung gemacht, daß die fälligen Verbindlichkeiten unter dieser Marke liegen. Deshalb wären auch die Großgläubiger — an der Spitze die Deutsche Lufthansa und BP — zu einem Teilnachlaß ihrer Ansprüche aufgefordert worden.

Beiratssprecher Dr. Erich Ullrich aus Haßfurth (Unterfranken), der bisher offiziell über den "Ausstieg" der Amerikaner nicht informiert ist, verhehlt nicht seine. Sorgen, will aber unter allen Umlilääs ifwSier verhäÄelnu - Ufife Großgläubiger waiden, für Freitag nach München zusammengerufen. Möglicherweise ;ijl8ftf ;Äöammenfspft eififneues :§nierüngskonzept gebastelt werden. Von den Kommanditisten werden auf jeden Fall die 20 Prozent Einlage erwartet, die sie — auf US Hilfe bauend — zu zahlen sich verpflichteten., bö