Hervorragend:

„Die untreue Frau“, von Claude Chabrol. „Der Händler der vier Jahreszeiten“, von Rainer Werner Fassbinder.

Im Fernsehen: „Die Mausefalle“ (Frankreich 1956), von René Clair (Bayern III 29. März). „Porte des Lilas“ ist womöglich der letzte überragende Film des Altmeisters, der hier noch einmal die Landschaft beschwört, die seinen Klassikern von 1930/31 („Sous les toits de Paris“, „A nous la liberté“) die Prägung verliehen hatte. Es ist das Milieu der Arbeitervororte von Paris, in dem sich nun unter der äußeren Schicht eines Kriminalfalls das Clair immer faszinierende Spiel des mitmenschlichen Verhaltens vollzieht. Kino ist nach Clair dasjenige, was sich anders nicht erzählen läßt. „Die Mausefalle“ bringt dafür noch einmal großartige Beispiele. PWJ

„Königin Christine“ (USA 1933), von Rouben Mamoulian (ZDF 25. März). „The Boy“ (Japan 1969), von Nagisa Oshima (Südwest III 25. März). „Sullivans Reisen“ (USA 1941), von Preston Sturges (West III 26. März).

Sehenswert:

„Frustration“, von José Benazeraf. „Todesmelodie“, von Sergio Leone. „Ein Mann in der Wildnis“, von Richard C. Sarafian.

Im Fernsehen: „Mississippi Summer“ (USA 1970), von William Bayer (Nord III 25. März). „Das Mädchen, das vorbeigeht“ (Italien 1970), von Gianni da Campo (West III 25. März). „Von Agenten gejagt“ (USA 1942), von Norman Foster (ARD 25. März). „Die Stunde, wenn Dracula kommt“ (Italien 1960), von Mario Bava (Nord III 26. März). „Du sollst Deine Frau ehren“ (Dänemark 1925), von Carl Th. Dreyer (ZDF 28. März). „Vincent van Gogh – Ein Leben in Leidenschaft“ (USA 1956), von Vincente Minelli (ARD 30. März).