Am vollen Busen der Natur ruhen: wer von uns Großstädtern wollte das im Urlaub nicht? Die einen Freunde versuchen uns zu raten: nur wer "campt", lebt natürlich: die anderen versuchen uns abzuraten: Camping ist nun wirklich das letzte. Hier die Argumente der einen und der anderen.

PRO:

1. So sehr "mitten in der Natur" wie ein Zelt oder ein Wohnwagen(-Anhänger) kann ein Hotel oder Gasthof gar nicht liegen.

2. Camping ist, gemessen an den ständig steigenden Hotelpreisen, billig.

3. Jede Menge Kinder und Tiere kann man zum Camping mitnehmen, die in Hotels, auch in schlichteren Gasthöfen, als störend empfunden werden.

4. Die Freundin, die in Hotels scharfen Kontrollen unterworfen wird, geht auf dem Campingplatz lässig durch.

5. Der "Camper" ist an keinen Ort gebunden; gefällt es ihm an seinem ersten Urlaubsziel nicht, sucht er sich ein zweites.