Angela Lalauni-Artner, Geschäftsführerin der Chandris Cruises S.A., Direktion für Deutschland, schickt uns zu unserer Glosse "Regina ist sauer" in ZEIT Nr. 22 vom 2. Juni 1972 folgende

Gegendarstellung

1. In der Glosse heißt es, daß die Jungfernfahrt des Schiffes "Regina Magna" (frühere "Bremen") unter der Flagge des neuen Eigentümers irgendwo in einem griechischen Nothafen geendet habe und die Maschinen des Schiffes ihren Geist aufgegeben hätten.

Dies ist nicht richtig. Zutreffend ist vielmehr, daß das Schiff "Regina Magna" während einer Leerfahrt zu einer Reparatur der Maschinen in den Hafen von Tarent gebracht wurde und daß diese Reparatur zum Zeitpunkt des Erscheinens der Glosse bereits beendigt und die "Regina Magna" für die geplanten Kreuzfahrten schiffsklar war.

2. In der Glosse heißt es, der Charterer der "Regina Magna" seien die "Kaufhof-Reisen", die mit diesem Schiff ins Kreuzfahrtengeschäft einsteigen wollten.

Dies ist nicht richtig. Die "Kaufhof-Reisen" haben die "Regina Magna" nicht gechartert. Vielmehr können Kreuzfahrten mit diesem Schiff in allen Reisebüros gebucht werden.

3. In der Glosse heißt es, nachdem die "Regina Magna" von dem jetzigen Eigentümer übernommen worden sei, habe eine kosmetische Operation zwei von den vier Kesseln und zwei von den vier Schrauben weggesäbelt, und anstatt 23 Knoten bringe es die "Regina Magna" im amputierten Zustand nur noch auf 18 Knoten.