Hervorragend:

„Harlis“ von Robert Van Ackeren. „Der große Diktator“ von Charles Chaplin. „T-WOMEN“ von Werner Nekes (siehe Seite 20). „Die Dreigroschenoper“ von Georg Wilhelm Pabst. „Der Tod der Maria Malibran“ von Werner Schroeter.

Im Fernsehen: „La terra trema“ (Italien 1968) von Luchino Visconti (Hessen III 23. März). „Schock-Korridor“ (USA 1963) von Samuel Fuller (West III 24. März). „Sherlock Junior“ (USA 1924) von und mit Buster Keaton (Südwest III 25. März). „Scherben“ (Deutschland 1921) von Lupu Pick (ZDF 27. März). „Steamboat Bill Junior“ (USA 1928) von Cuck Reisner mit Buster Keaton (West III 28. März). „Ministerium der Angst“ (USA 1944) von Fritz Lang (ARD 29. März).

Sehenswert:

„Der junge Löwe“ von Richard Attenborough. „Fritz the Cat“ von Ralph Bakshi. „Das späte Mädchen“ von Jean-Pierre Blanc. „Dreckiges Gold“ von Burt Kennedy. „Keep on Rockin’“ von D. A. Pennebaker. „Ein Kerl zum Pferdestehlen“ von Abraham Polonsky. „Zahltag“ von Hans Noever. „Wer braucht wen?“ von Valeska Schöttle.

Im Fernsehen: „Wege zum Ruhm“ (USA 1957) von Stanley Kubrick (Bayern III 23. März). „Die letzte Adresse“ (Frankreich 1969) von José Giovanni (Südwest III 24. März). „Straße ohne Namen“ (USA 1948) von William Keighley (ZDF 24. März). „Der Lügner“ (Frankreich 1968) von Alain Robbe-Grillet (Bayern III 25. März). „Wiegenlied für eine Leiche“ (USA 1964) von Robert Aldrich (ZDF 26. März). „Dillinger ist tot“ (Italien 1968) von Marco Ferreri (Bayern III 28. März). „Sekundenfilme“ (BRD 1970) von Vlado Kristl (Hessen III 29. März).

Annehmbar: