In den staatlichen Schulen Frankreichs war es üblich, Abbildungen von Geldscheinen zu benutzen, wenn den Kindern Sinn und Zweck der Banknoten klargemacht werden sollte. Aber plötzlich wurden solche „didaktischen Anschauungsmittel an Schaltern oder Ladentischen gefunden, an denen eiliger Geschäftsverkehr zu herrschen, pflegt. Die klugen Kinder: hatten rasch gelernt, die Scheine in den Klassen verschwinden und an den Kassen wieder auftauchen zu lassen.

Jetzt hat der Beamte im Erziehungsninisterium, der für die Volks- und höheren Schulen verantwortlich ist, den Schulbehörden in den Bezirken auferlegt, die finanziellen Anschauungsmittel nicht mehr zu verwenden, die zu Zahlungsmitteln geworden waren, und zwar war die Aufmerksamkeit dieses; Ministerialdirektors durch Beamte des Justizministeriums auf den betrüblichen Umstand gelenkt worden, daß pädagogische Noten zu Falschgeld werden und allerlei Strafen mit sich bringen können. Ein Umstand, der automatisch darauf hinweist, die Schüler mit dem Strafgesetzbuch bekanntzumachen: juristische Unterweisung,

Wie wäre es ganz einfach mit etwas Religionsunterricht?