Hervorragend:

„Die Tage von ’36“ von Theo Angelopoulos. „Tout va bien“ von Jean-Luc Godard. „Die amerikanische Nacht“ von François Truffaut. „Die Marx Brothers in der Oper“ von Sam Wood.

Sehenswert:

„Der Tod kennt keine Wiederkehr“, von Robert Altmann. „Lady sings the Blues“ von Sidney J. Furie. „Oklahoma Crude“ von Stanley Kramer. „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ von Sam Peckinpah. „Über Nacht“ von Karin Thome.

Annehmbar:

„Mann, bist du Klasse“ von Melvin Frank. „Theater des Grauens“ von Douglas Hickox. „Daddy“ von Niki de Saint Phalle. „Asphalt-Blüten“ von Jerry Schatzberg. „Verflucht dies Amerika“ von Volker Vogeler (siehe Seite 16). „Der Schakal“ von Fred Zinnemann.

Fragwürdig: