21. April 1967: Staatsstreich des Militärs unter Führung von Oberst Papadopoulos, um das Parlament auszuschalten, die bevorstehenden Wahlen zu verhindern und die innenpolitischen Wirren zu beenden. Sturz des Ministerpräsidenten Kanellopoulos. König Konstantin widerstrebend zur Kooperation bereit

24. April 1967: Papadopoulos wird Vorsitzender der „Generaldirektion“ zur Überwachung der Regierungstätigkeit auf allen Gebieten.

13. Dezember 1967: Nach einem fehlgeschlagenen Gegenstaatsstreich geht König Konstantin ins Exil nach Rom. 18 Generale und fünf Obristen werden wegen Beteiligung pensioniert.

14. Dezember 1967: Papadopoulos wird Ministerpräsident und Innenminister, General Zoitakis „Regent des Königreiches“.

13. August 1968: Fehlgeschlagenes Attentat auf Papadopoulos. Der Attentäter, Ex-Hauptmann Panagoulis, wird zum Tode verurteilt, aber nicht hingerichtet.

29. September 1968: Neue Verfassung mit 90 Prozent der abgegebenen Stimmen angenommen. 23 Prozent Stimmenthaltung. Einschränkung der persönlichen Freiheiten, Stärkung der Exekutive.

15. Dezember 1968: Papadopoulos jetzt auch Verteidigungsminister.