Ein Wettbewerb aus der Frühzeit des Sports, das Querfeldein-Fahren zu Rade, erfreut sich, immer noch einigen Zuspruchs, vor allem in Spanien, wo in Vera de Bidasoa bei San Sebastian nun die Weltmeisterschaft entschieden wurde. Titelverteidiger bei den Amateuren war Klaus Peter Thaler, ein 24jähriger Lehrer aus Köln. Er kam diesmal, hinter dem Belgier Robert Vermehre, der schon 1970 und 1971 gewonnen hatte, auf den zweiten Platz. Bei den Profis siegte Albert van Damme, ebenfalls ein Belgier. Über die Strecke wurde kritisch geurteilt: Allzu weite Strecken hatte man das Rad tragen oder schieben müssen.